Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
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Forschung 3/2012
Inhalt
1 Ausschreibungen
Europäische Union
Bundesministerien
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Stipendien
Stiftungen
Preise
Deutscher Akademischer Austauschdienst
2 Veranstaltungen an der EUV
Tagung – „Infrastrukturnetze und die Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa“
3 Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Kulturwissenschaften
Rechtswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
4 Qualifikationen
Habilitationen
Promotionen
5 Redaktion
Redaktionsmitteilungen
Ausschreibungen
Europäische Union
ALFA PUENTES 2011-2013 – Europäisch-lateinamerikanisches Kooperationsprojekt der European University Association (EUA) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Die HRK beteiligt sich an dem von der EUA initiierten Kooperationsprojekt mit Lateinamerika „ALFA PUENTES“. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projektes ist es, die Zusammenarbeit in Form von Hochschulreformprozessen zu intensivieren sowie die Kooperation zwischen europäischen und lateinamerikanischen Rektorenkonferenzen und Hochschulvereinigungen auszubauen.

 

Im Einzelnen werden sich die Projektaktivitäten auf die folgenden Themenbereiche konzentrieren:

- Modernisierung, Integration und Internationalisierung im Hochschulbereich in Europa und Lateinamerika,

- Stärkung von regionalen Kooperations- und Konvergenzinitiativen lateinamerikanischer Hochschulen bzw. Hochschulvereinigungen,

- Schaffung gemeinsamer Grundlagen in den Bereichen Qualitätssicherung, Anerkennung und Mobilität.

 

Ziel des europäischen Engagements ist es, die Konvergenzprozesse im lateinamerikanischen Hochschulraum zu begleiten, um langfristig eine größtmögliche Kompatibilität mit dem europäischen Hochschulraum sicherzustellen.

Im Rahmen dieses Projektes soll selbstverständlich auch die Expertise von Hochschulvertretern aus den beteiligten Ländern genutzt werden.

Termin
Adresse HRK, Hochschulrektorenkonferenz, Monbijouplatz 10, 10178 Berlin
Kontakt Iris Danowski, Referatsleiterin Europa und Lateinamerika, Tel.: 0228 887 129, E-mail: danowski@hrk.de
Weitere
Informationen
www.eua.be/eua-projects/current-projects/alfa-puentes.aspx

Neue Ausschreibung
Marie Curie Intra-European Fellowships For Career Development

Mit diesem Programm unterstützt die Europäische Kommission Forscherinnen und Forscher bei der Weiterqualifizierung durch die Finanzierung eines Forschungsprojektes an einer Forschungseinrichtung in einem EU-Mitglied- oder Assoziierten Staat.

 

Gefördert wird eine Projektlaufzeit von 12 bis 24 Monate. Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/-innen oder Forschende mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung aller Nationalitäten, die in den letzten drei Jahren nicht länger als 12 Monate im Gastland gelebt haben. Gesamtbudget der Maßnahme: 120 Mio. €

Termin 16.08.2012
Adresse EU-Büro des BMBF, PT-DLR, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Kontakt Kathrin Stratmann, Tel: 0228-38211634, E-Mail: kathrin.stratmann@dlr.de
Weitere
Informationen
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/people?callIdentifier=FP7-PEOPLE-2012-IEF

EU – Vorschau „Horizon 2020“

Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für das neue Forschungsförderprogramm „Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation“ veröffentlicht.
Horizon 2020 soll eine Laufzeit von 2014-2020 haben und das Forschungsrahmenprogramm (RP), die innovationsfördernden Programmteile des Programms für Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und für KMU (COSME) und das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) zusammenschließen. Der Vorschlag sieht ein Gesamtbudget in Höhe von 80 Mrd. € vor.
Zur Umsetzung von Horizon 2020 hat die Kommission einen Vorschlag für ein Spezifisches Programm veröffentlicht, welches sich in vier Teile (Parts) untergliedert:
I. 'Excellent Science' (24,6 Mrd. €):
II. 'Industrial Leadership' (17,9 Mrd. €):
III. 'Societal challenges' (31,7 Mrd. €):
IV. 'Non-nuclear Direct Actions of the Joint Research Centre' (JRC) (2 Mrd. €)

Die ersten Ausschreibungen unter Horizon 2020 werden gegen Ende des Jahres 2013 veröffentlicht

Termin noch keine Angaben
Adresse Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi), Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn
Kontakt Dr. Jens-Peter Gaul, Tel.: +32 2 54802 16, E-Mail: jpg@kowi.de
Weitere
Informationen
www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-265/1012_read-1177/
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Bundesministerien
BMBF – Anbahnungsmaßnahmen in der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit mit Russland

Die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und Innovation (WTZ) zwischen Deutschland und Russland besitzt eine über zwanzigjährige Tradition, der mit der „Initiative über die strategische Partnerschaft Russlands und Deutschlands auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation“ im Jahr 2005 ein zusätzlicher Impuls verliehen wurde. Die enge Kooperation zwischen beiden Ländern gewinnt durch die herausgehobene Rolle Russlands im Rahmen der Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union, wie sie in der Strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Russland zum Ausdruck kommt, noch mehr an Bedeutung.

 

Ziele der Fördermaßnahmen sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung. Vorzugsweise werden anwendungsnahe Vorhaben sowie Maßnahmen mit Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen - KMU) unterstützt. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen (sowie darüber hinaus in Beteiligungen an Projekten russischer Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen, die thematisch den russischen Föderalen Zielprogrammen zuzuordnen sind) gelegt werden.

 

Schwerpunkte der Förderung sind: 

  • Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen,
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.

 

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Optische Technologien,
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT),
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften,
  • Gesundheitsforschung,
  • Meeres- und Polarforschung,
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung,
  • Nanotechnologien,
  • Geistes- und Sozialwissenschaften.

Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden.  

 

Förderfähig sind Ausgaben für Anbahnungsreisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. In begründeten Einzelfällen können auch Ausgaben für weitere Sachkosten (z. B. Veranstaltungskosten, besondere Kleingeräte für Machbarkeitsstudien, die nicht der Grundausstattung der Labors zuzurechnen sind) erstattet werden.

 

Antragsberechtigt im Verbund mit Einrichtungen aus Russland sind deutsche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, forschungsaktive medizinische Kliniken sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland. Anträge mit Beteiligung von KMU werden bei gleicher Qualität bevorzugt.  

 

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

 

Zur Erstellung von Förderanträgen ist das elektronische, webbasierte Antragssystem „ewa“ zu verwenden: www.ewa.internationales-buero.de/?project_cat=WTZ4.

Zusätzlich zur elektronischen Antragstellung ist eine vom deutschen und ausländischen Partner rechtsverbindlich unterschriebene Version des endgültigen (in der elektronischen Antragstellung finalisierten) Antrags per Post an das Internationale Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Adresse s. unten) zu senden.

 

Die Förderung der Projekte kann voraussichtlich nach folgendem Zeitplan erfolgen:

  • Antragstellung bis zum 30. September 2011: voraussichtlicher Förderbeginn ab Januar 2012,
  • Antragstellung bis zum 31. Januar 2012: voraussichtlicher Förderbeginn ab Mai 2012,
  • Antragstellung bis zum 30. Juni 2012: voraussichtlicher Förderbeginn ab Oktober 2012.
Termin 30.06.2012 Während der Laufzeit werden Anträge jederzeit entgegengenommen.
Adresse Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Kontakt Administrative Fragen: Andrea Kröll, Tel.: +49 228 3821-1413, E-mail: andrea.kroell@dlr.de; Technische Fragen zur internetbasierten Antragstellung: Martina Lauterbach, Tel.:+49 228 3821.1734, E-mail: martina.lauterbach@dlr.de; Fachliche Fragen: Dr. Jörn Grünewald (Biotechnologie, Optische Technologien, Nanotechnologie, Produktionstechnologien, physikalisch-chemische Technologien, Bildung, Geistes- und Sozialwissenschaften), Tel.: +49 228 3821-1458, E-mail: joern.gruenewald@dlr.de; Maria Josten (Meeres- und Polarforschung, IKT, Geowissenschaften), Tel.: +49 228 3821-1415, E-mail: maria.josten@dlr.de; Dr. Marion Mienert (Physikalische Grundlagenforschung, Gesundheitsforschung, Umwelttechnologien/Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien), Tel.: +49 228 3821-1469, E-mail: marion.mienert@dlr.de
Weitere
Informationen
www.internationales-buero.de

BMBF – Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung: Region Mittel-, Ost- und Südosteuropa

Die bilaterale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung mit den Mittel- und Osteuropäischen Ländern (MOEL) sowie den Südosteuropäischen Ländern (SOEL) steht im Zeichen der Osterweiterung der EU und der Schaffung eines Europäischen Bildungs- und Forschungsraums.

 

Mit dem BMBF-Programm werden Finanzmittel für Anbahnungsprojekte im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Bildung bereitgestellt, um die Antragstellung in aktuellen Förderprogrammen des BMBF, die Vorbereitung von Projekten zu thematischen Prioritäten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms sowie zu anderen forschungsrelevanten EU-Programmen und zum Programm Eurostars zu fördern. So genannte gemeinsame Forschungsbasen werden auf der Grundlage bestehender Kooperationen entwickelt und gefördert.

 

Mit dem BMBF-Programm soll die Vorbereitung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung und der Bildung zu den aktuellen Förderprogrammen des BMBF gefördert werden. Hierzu gehören insbes.

• Neue Technologien

• Lebenswissenschaften

• Grundlagenforschung

• Energie

• Umwelt und Nachhaltigkeit

• Sozial- und Geisteswissenschaften


Termin 31.12.2013 Anträge werden während der gesamten Laufzeit der Ausschreibung jederzeit entgegengenommen.
Adresse Internationales Büro des BMBF, Projektträger: Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt Polen, Estland, Lettland, Litauen: Dr. Michael Lange, Tel.: 0228 3821-485; Tschechien, Slowakei: Dr. Hans-Peter Niller, Tel.: 0228 3821-468; Ungarn, Rumänien: Dr. Anett Ward, Tel.: 0228 3821-492; Bulgarien, Slowenien: Christian Schache, Tel. 0228 3821-465; Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien: Ralf Hanatschek, Tel.: 0228 3821-482
Weitere
Informationen
www.internationales-buero.de/de/1036.php
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Deutsche Forschungsgemeinschaft
Emmy Noether-Programm

Das Emmy Noether-Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zum Hochschullehrer durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe. Ferner sollen herausragende junge Postdocs aus dem Ausland (zurück) gewonnen werden.

 

 Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen mit in der Regel mindestens zwei bis maximal vier Jahren Postdoc-Erfahrung, substantieller internationaler Forschungserfahrung, in der Regel nachgewiesen durch mindestens zwölfmonatige wissenschaftliche Auslandserfahrung während der Promotion oder in der Post Doc-Phase oder durch gleichwertige wissenschaftliche Kooperationen mit Forschern im Ausland (die Kooperation kann beispielsweise durch einschlägige Publikationen nachgewiesen werden). Die Promotion muss mit einem herausragenden Ergebnis abgeschlossen worden sein, darüber hinaus wird erwartet, dass Veröffentlichungen in international hochrangigen Zeitschriften vorliegen.

 

Der Antrag kann in der Regel nur innerhalb eines Zeitraums von bis zu vier Jahren nach der Promotion gestellt werden.

 

Termin Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Adresse Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 53170 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 885-1
Weitere
Informationen
www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html

Heisenberg-Programm

Wenn Sie bereits alle Voraussetzungen erfüllen, um auf eine unbefristete Professur berufen zu werden, bietet Ihnen die DFG das Heisenberg-Programm an. Während Sie sich auf eine spätere wissenschaftliche Leitungsfunktion vorbereiten, fördern wir Sie, damit Sie an einem Ort Ihrer Wahl Ihre hochkarätigen Projekte fortsetzen und Ihre wissenschaftliche Reputation weiter steigern können.

 

Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte Juniorprofessor/inn/en, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrer aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.

 

Neben dem Heisenberg-Stipendium wurde im November 2005 auch die Heisenberg-Professur eingeführt. Wenn Sie sich für eine Heisenberg-Professur bewerben, durchlaufen Sie zusätzlich zu der Begutachtung durch die DFG an der aufnehmenden Hochschule ein Berufungsverfahren. Die aufnehmende Hochschule muss die Professorenstelle schaffen und deutlich machen, inwiefern diese eine strukturelle Weiterentwicklung für sie darstellt. Des Weiteren muss nach der fünfjährigen DFG-Förderung die Übernahme in den Etat der Hochschule gewährleistet sein, soweit dies landesrechtlich zulässig ist.

Dauer der Förderung: Maximal 5 Jahre


Termin Anträge können jederzeit gestellt werden.
Adresse Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 53170 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 885-1
Weitere
Informationen
www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html
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Stipendien
Deutsch-Französische Hochschule (DFH) – Förderung Deutsch-französischer Forschungsateliers für Nachwuchswissenschaftler/-innen

Im Rahmen der Netzwerkbildung von Nachwuchswissenschaftlern/-innen und der Entwicklung des interkulturellen deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs fördert die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) die Ausrichtung deutsch-französischer Ateliers für Nachwuchswissenschaftler/-innen.

 

Die deutsch-französischen Ateliers für Nachwuchswissenschaftler/-innen sollen im Rahmen einer wissenschaftlichen Thematik oder eines relevanten und innovativen interdisziplinären Ansatzes den Austausch zwischen deutschen und französischen Wissenschaftsgemeinschaften fördern.

 

Der Antrag wird von Nachwuchswissenschaftlern/-innen und Hochschullehrern/-innen über eine Hochschule, eine deutsche oder eine französische Hochschuleinrichtung, eine deutsch-französische Kooperationseinrichtung oder ein deutsch-französisches Forschungszentrum eingereicht.

 

Der Antrag soll die Kriterien der Ausschreibung erfüllen. Das Antragsformular der DFH muss ordnungsgemäß ausgefüllt sein.

 

Fristen: Es handelt sich um eine Dauerausschreibung. Die Anträge müssen spätestens drei Monate vor Beginn der Veranstaltung bei der DFH eingereicht werden. Die Förderentscheidung wird spätestens drei Monate nach Einreichen des Antrages getroffen.

Termin
Adresse Deutsch-Französische Hochschule (DFH), Postfach 10 07 62, D-66007 Saarbrücken
Kontakt Fr. Maria Leprévost, Referat 4, Tel.:+49(0)68193812-105, E-Mail: Leprevost@dfh-ufa.org
Weitere
Informationen
www.dfh-ufa.org/hilfe/ausschreibungen/forschung/forschungsateliers/

Deutsches Historisches Institut Paris – Kurzzeitstipendien (Mobilitätsstipendium) für Nachwuchswissenschaftler/-innen

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) bietet Kurzzeitstipendien für Forschungsaufenthalte in Paris an, die sich an deutsche Doktoranden/-innen oder Postdoktoranden/-innen mit einem Forschungsschwerpunkt in Geschichte richten.

 

Das Mobilitätsstipendium des DHI Paris richtet sich an Doktoranden/-innen und Postdoktoranden/-innen, deren Forschungsarbeiten im Rahmen des Arbeitsprogramms des DHI Paris liegen und die aufgrund der Quellen- bzw. Literaturlage einen Aufenthalt in Frankreich erfordern. Das Stipendium wird für die Dauer von längstens drei Monaten vergeben und muss spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthalts beantragt werden.

 

Förderhöhe: Doktoranden/-innen: monatlich €1.500; Postdoktoranden/-innen: monatlich  €2.000

Termin spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthalts
Adresse Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Direktorin des DHI Paris, Deutsches Historisches Institut Paris, Hôtel Duret-de-Chevry , 8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris, France,
Kontakt Priv.-Doz. Dr. Rainer Babel, Tel.: 0033 (0)1 4454 2384, E-mail: rbabel@dhi-paris.fr
Weitere
Informationen
www.dhi-paris.fr

EXIST-Gründerstipendium – BMWi

Die Maßnahme EXIST-Gründerstipendium ist Teil des Programms "Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)" das zur Verbesserung des Gründungsklimas an Hochschulen und Forschungseinrichtungen beiträgt. Mit der Maßnahme EXIST-Gründerstipendium wird die Vorbereitung innovativer Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase der Unternehmensgründung, insbesondere die Erstellung eines tragfähigen Businessplans und die Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen, gefördert.

 

Ziele von EXIST-Gründerstipendium sind im Einzelnen:

  • Finanzielle und materielle Absicherung von Gründerinnen und Gründern aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Vorphase einer Unternehmensgründung, in welcher an der Ausarbeitung des Businessplans und an der Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen gearbeitet wird;
  • Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts über ein Stipendium: 2.500 €/Monat für promovierte Gründer, 2.000 €/Monat für Absolventen mit Hochschulabschluss und 800 EUR/Monat für Studierende. Gegebenenfalls gibt es pro Kind einen Kinderzuschlag von 100 €/Monat.
  • Finanzierung von Sachausgaben in Höhe von bis zu 10.000 € für Einzelgründungen und bis zu 17.000 € für Teams
  • Coaching-Angebote bis zu 5.000 €
  • Die maximale Förderdauer beträgt ein Jahr
  • Gefördert werden anspruchsvolle innovative Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland.

Darunter fallen Existenzgründungen durch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie durch Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sofern deren Hochschulabschluss bzw. letztes versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis an einer Hochschule bzw. Forschungseinrichtung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Studierende können sich an Gründungsvorhaben beteiligen, müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung aber mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben. Gründerteams, deren Mitglieder zum Vorhabensbeginn mehrheitlich Studierende sind, werden nur in Ausnahmefällen gefördert.

 

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich. Der Projektlaufzeitbeginn ist drei Monate nach vollständigem Eingang aller Originalunterlagen möglich. Zum Zeitpunkt der Beantragung darf die Gründung noch nicht erfolgt sein.

Termin Anträge können jederzeit gestellt werden.
Adresse Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Marion Glowik, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin
Kontakt Marion Glowik, E-mail: m.glowik@fz-juelich.de
Weitere
Informationen
www.exist.de/exist-gruenderstipendium/index.php

Forschungsstipendium – DFG

Das Forschungsstipendium soll jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, an einem Ort ihrer Wahl im Ausland ein umgrenztes Forschungsprojekt durchzuführen, sich in diesem Zusammenhang in neue wissenschaftliche Methoden einzuarbeiten oder ein größeres Forschungsvorhaben abzuschließen.

 

Bewerben können sich deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (grds. Promotion) sowie ausländische Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (grds. Promotion), sofern sie sich seit mehreren Jahren in Deutschland aufhalten und durch in der Regel dreijährige wissenschaftliche Arbeit (in der Promotions- und/oder PostDoc-Phase) in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind und erklären, zukünftig im Inland wissenschaftlich tätig sein zu wollen.

 

Termin Anträge können jederzeit gestellt werden.
Adresse Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 53170 Bonn
Kontakt Kaija Harting, Birgit Gemein, Marco Steffes, Tel.: 0228 885 3008, E-mail: Verfahren-Nachwuchs@dfg.de
Weitere
Informationen
www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/forschungsstipendien/index.html

Promotions- und Forschungsstipendien – Gerda Henkel Stiftung

Die Gerda Henkel Stiftung fördert Promotions- und Forschungsstipendien vorrangig der Geschichtswissenschaften, der Archäologie, der Kunstgeschichte, der Historischen  Islamwissenschaften, Rechtsgeschichte und weiterer historischer Teildisziplinen. Es können deutsche und ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefördert werden.

 

Promotionsstipendien: Ziel des Stipendienprogrammes ist es, den hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Berücksichtigt werden nur Bewerber, die durch ihre Studienleistungen und Examensergebnisse als außergewöhnlich begabt ausgewiesen sind und deren Dissertationen ein weit überdurchschnittliches Ergebnis erwarten lassen. Bei der Auswahl der Stipendiaten sind Dauer und Verlauf des Studiums, die Abschlussnote, das Lebensalter und besondere Qualifikationen wichtige Entscheidungskriterien. Die Förderungsdauer beträgt maximal zwei Jahre.

 

Forschungsstipendien: Forschungsstipendien können unmittelbar von promovierten Wissenschaftlern für eine größere Forschungsarbeit (oder im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt) beantragt werden. Die Förderungsdauer beträgt ebenfalls maximal zwei Jahre.

Termin Anträge können jederzeit gestellt werden.
Adresse Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15 , 40211 Düsseldorf
Kontakt Tel. 0211 9365240, E-mail: info@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere
Informationen
www.gerda-henkel-stiftung.de

Promotionsstipendien – University of Illinois (Germanic Languages and Literatures)

Die University of Illinois ist eine der besten öffentlichen Universitäten in den USA. Das Department of Germanic Languages and Literatures (www.germanic.illinois.edu) bietet umfangreiche Studiengänge mit M.A. (Masters of Art) und Ph.D. (Doctor of Philosophy) Abschluss an. Studierende werden durch Überblickskurse und Schwerpunktseminare vertiefend in die deutschsprachige Literatur-, Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart und in die Sprachwissenschaft eingeführt. In Zusammenarbeit mit erfahrenen, national und international anerkannten Dozenten entwickeln Studenten ein eigenes Forschungsprojekt. Hierbei besteht auch die Möglichkeit interdisziplinäre Untersuchungen in den Bereichen der angewandten Linguistik, Skandinavistik, Anthropologie, Kunst-und Sozialgeschichte, Religion, Philosophie, Jewish Studies, Musik-, Film-, und Politikwissenschaft durchzuführen. Die University of Illinois befindet sich in Urbana-Champaign, Illinois und verfügt über günstige Auto-und Bahnverbindungen nach Chicago und St. Louis. Urbana-Champaign ist eine attraktive Universitätsstadt mit vielfältigen kulturellen und künstlerischen Angeboten und einem lebendigen internationalen sozialen Umfeld. Eine der weltweit umfangreichsten und angesehensten Forschungsbibliotheken ist an der University of Illinois.

 

Bewerber/-innen benötigen einen Abschluss, der dem amerikanischen B.A. (Bachelor of Arts) oder dem M.A. (Masters of Art) entspricht. Wir geben zugelassenen Studierenden großzügige finanzielle Unterstützung durch Stipendien, sowie Forschungs- und Lehrassistenzen. Alle Studierenden in unserem national und international anerkannten Studienprogramm erhalten finanzielle Unterstützung. Ab dem ersten Jahr besteht die Möglichkeit Deutschsprachkurse zu unterrichten. Studierende werden durch ein sprachpädagogisches Training auf diese Aufgabe vorbereitet.

 

Unsere Promotionsstudierenden in Germanic Languages and Literatures haben die Möglichkeit zusätzlich Graduate Zertifikate in den folgenden Programmen, mit denen wir eng zusammenarbeiten, abzulegen: Unit for Criticism and Interpretive Theory, Program in Medieval Studies, Cinema Studies, Second Language Acquisition and Teacher Education (SLATE). Das Program in Comparative and World Literature, das European Union Center und das Russian, East European and Eurasian Center bieten weitere Studien- und Forschungsmöglichkeiten für unsere Studierenden an.  Wir freuen uns über Bewerber/-innen aus allen Ländern.

Termin
Adresse Department of Germanic Languages and Literature, University of Illinois at Urbana-Champaign, 2090 Foreign Languages Building, 707 S. Mathews Ave. , Urbana, IL 61801, USA
Kontakt Prof. Laurie Johnson (Director of Graduate Admissions and Recruitment), E-mail: lruthjoh@illinois.edu, Prof. Stephanie Hilger (Director of Graduate Studies), E-mail: hilger@illinois.edu oder Prof. Carl Niekerk (Institutsleiter), E-mail: niekerk@illinois.edu
Weitere
Informationen
www.germanic.illinois.edu, www.grad.illinois.edu/admissions/apply

Promotionsstipendien – Universität Leipzig (Kirchliche Zeitgeschichte)

A. Die Theologische Fakultät der Universität Leipzig vergibt zwei von der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens gestiftete Promotions-Stipendien zur Erforschung der Geschichte dieser Landeskirche in den Jahren 1933 bis 1945.

Vorgeschlagen werden folgende Themenbereiche:  

1. Geschichte theologischer Strömungen im Sachsen der Weimarer Republik. Im "roten Sachsen" hat es eine ausgesprochen kirchenfeindliche Atmosphäre in der Weimarer Republik gegeben, die 1933 ein Ende zu finden schien. Worauf konnten Kirche und Theologie am Ende der Weimarer Zeit aufbauen? Welche grundlegenden theologischen Strömungen vor 1933 haben den Weg der Landeskirche bestimmt, welche Debatten wurden geführt?  

2. Differenzierungen zwischen der Glaubensbewegung Deutsche Christen (DC) und der Bekennenden Kirche (BK).  Die Unterteilung der Ev. Kirche in Bekennende Kirche und Deutsche Christen ist durch die Existenz einer "Mitte" zu grob gefasst. Weder lassen sich Gemeinden als Ganze einer Richtung zuordnen noch war die Etablierung eines DC-Pfarrers gleichbedeutend mit der Gleichschaltung der Gemeindeglieder. Lässt sich ein Trend in der Reaktion von Gemeinden auf die Verkündigung von DC-Pfarrern feststellen? Lässt sich das Verhältnis von Anhängern der DC und der BK zahlenmäßig belegen? Welchen Einfluss hat die „Mitte“ auf beide Bewegungen gehabt? Welche Rolle spielten aktive Anhänger des Nationalsozialismus nach 1945 in den Kirchenvorständen und wie lange?  

 

Bewerber sind abgesehen von diesen Vorschlägen frei, eigene Themenstellungen einzureichen. Zur Bewerbung aufgerufen sind qualifizierte Absolventen aus den Fachbereichen Theologie und Jura/Kirchenrecht, die einer der Gliedkirchen der EKD angehören.

Folgende Unterlagen sind einzureichen: 

- Anschreiben, aus dem auch die eigene Motivation und das Forschungsinteresse hervorgehen, 

- Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang,

- Zeugniskopien,

- Votum (1-2 Seiten) eines Hochschullehrers,

- Exposé (max. 15 000 Zeichen), aus dem das Forschungsziel, die Quellen- und Forschungslage und der Zeitplan hervorgehen,

- Arbeitsprobe (Diplomarbeit oder Ähnliches).  

 

Theologische Dissertationen werden betreut von Prof. Dr. Klaus Fitschen, Theologische Fakultät der Universität Leipzig, juristische von Prof. Dr. Michael Germann, Juristische Fakultät der Universität Halle. Die Bewerber müssen die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren an diesen Fakultäten erfüllen.  

Das Stipendium in Höhe von 800 € wird für 24 Monate gewährt. In besonders begründeten Fällen ist eine Verlängerung von max. 12 Monaten möglich.

 

Bewerbungen sind in elektronischer Form (pdf-Format) zu richten an das Sekretariat des Instituts für Kirchengeschichte der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig: susanne.hesse@theologie.uni-leipzig.de.  

 

 

B. Am Institut für Kirchengeschichte (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kirchengeschichte) der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig werden vier Stipendien ausgeschrieben, die von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) finanziert werden.

Die Stipendien sollen für die Anfertigung wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten verwendet werden. Jedes Stipendium beträgt 1000 € pro Monat und wird für eine Laufzeit von 30 Monaten gewährt. Hinzu kommt eine Sachkostenpauschale von 2500 € für die gesamte Laufzeit jedes Stipendiums. Die Förderung kann ab dem 1. 8. 2011 beginnen.

 

Die zu fördernden Projekte müssen im Bereich der Kirchlichen Zeitgeschichte der beiden bis 2008 selbständigen Kirchen angesiedelt sein, wobei der Zeitrahmen bis in die Weimarer Republik ausgedehnt werden kann. Das Thema kann frei gewählt werden.

Die Betreuung der Projekte erfolgt durch den Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Klaus Fitschen.

 

Die Auschreibung wendet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die über einen Studienabschluss verfügen, der eine sachliche Nähe zu dem in Aussicht genommenen Projekt erkennen lässt (z.B. Theologie oder Geschichte). Dieser Studienabschluss muss außerdem unmittelbar zur Zulassung zu einem Promotionsverfahren befähigen. Für Theologinnen und Theologen wird die Promotion gemäß der Ordnung der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig erfolgen, für Absolventinnen und Absolventen anderer Studiengänge sollen nach Möglichkeit Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner für ein Promotionsverfahren an anderen Fakultäten der Universität Leipzig gewonnen werden.  

 

Die Bewerbungsunterlagen

- Anschreiben, aus dem die eigene Motivation und das Forschungsinteresse hervorgeht 

- Zeugnisse in beglaubigter Kopie 

- Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang - Konzeption des Projekts mit Arbeitsplan 

- Empfehlungsschreiben einer habilitierten Hochschullehrerin bzw. eines habilitierten Hochschullehrers 

- Angabe der Konfessionszugehörigkeit

sind in Papierform an Herrn OKR Dr. Christian Frühwald, Am Dom 2, 39104 Magdeburg und in elektronischer Form an das Sekretariat des Instituts für Kirchengeschichte der Universität Leipzig: susanne.hesse@theologie.uni-leipzig.de zu senden.   

 

Erschienen in http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=5654

Termin Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.
Adresse Theologische Fakultät, Universität Leipzig, Otto-Schill-Str. 2, 04109 Leipzig
Kontakt Prof. Dr. Klaus Fitschen, E-mail: klaus.fitschen@t-online.de
Weitere
Informationen
www.zv.uni-leipzig.de/uni-stadt/fakultaeten-und-einrichtungen/fakultaeten/fakultaetdetail.html?ifab_id=2

Weltweite Fachkursstipendien für Graduierte und Doktorand/innen aller Fachrichtungen

Der DAAD vergibt Teilstipendien an Graduierte und Doktoranden – mit Ausnahme des Fachbereichs Musik – zum Besuch von Fachkursen, die von Hochschulen oder wissenschaftlichen Organisationen im   Ausland angeboten werden. Postdoktoranden sind von einer Teilnahme an diesem Programm ausgeschlossen.

 

Die Fachkursstipendien sind Teilstipendien, die die unterschiedlichen Gegebenheiten im jeweiligen Gastland berücksichtigen. Die Stipendien dienen – bei einer angemes­senen Selbstbeteiligung – der Deckung der durch den Auslandsaufenthalt entstehen­den zusätzlichen Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten gemäß Stipendien­richtlinien des DAAD. Des Weiteren decken die Stipendien Kursgebühren bis max. €650 ab.

Laufzeit: Mindestens 1 Woche (5 Tage), höchstens 6 Wochen.

 

Antragsberechtigt sind Graduierte, die zum Bewerbungszeitpunkt an einer Hochschule immatrikuliert sind, sowie Doktoranden. Bewerber nach der Zweiten Juristischen Staatsprüfung können sich nur bewerben, wenn sie im Anschluss promovieren

 

 Eine Bewerbung ist ausschließlich über das Online-Bewerbungsverfahren auf der Internetseite des DAAD unter http://www.daad.de/ausland/download/05104.de.html möglich.

 

Termin Anträge können jederzeit eingereicht werden, müssen aber spätestens drei Monate vor Kursbeginn eingehen.
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Referat 513, Frau Leistritz, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 8820
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/13596.de.html
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Stiftungen
Alexander von Humboldt Stiftung – Alexander von Humboldt-Professur

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Internationalen Forschungsfonds für Deutschland finanzierte Alexander von Humboldt-Professur ermöglicht die Durchführung langfristiger zukunftsweisender Forschungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. Das Preisgeld in Höhe von in der Regel 5 Millionen Euro für experimentell arbeitende bzw. 3,5 Millionen Euro für theoretisch arbeitende Wissenschaftler wird über einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung gestellt.

 

Für eine Alexander von Humboldt-Professur können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete aus dem Ausland nominiert werden, von denen erwartet wird, dass ihre mit Hilfe des Preises ermöglichten wissenschaftlichen Leistungen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Forschungsstandortes Deutschland nachhaltig beitragen

 

Vorschlagsberechtigt sind die Hochschulen in Deutschland; darüber hinaus können außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland eine Nominierung gemeinsam mit einer antragsberechtigten Hochschule einreichen. Die Nominierungen sind über die Rektoren bzw. Präsidenten der jeweiligen Hochschule sowie ggf. die wissenschaftlichen Direktoren bzw. Vorstände der außeruniversitären Forschungseinrichtung an die Alexander von Humboldt-Stiftung zu leiten.

 

Das Programm richtet sich an herausragend qualifizierte Wissenschaftler aller Disziplinen, die im Ausland tätig sind und die in Deutschland auf einen Lehrstuhl berufbar wären. Wissenschaftler deutscher Staatsangehörigkeit können nominiert werden, wenn sie im Ausland wissenschaftlich etabliert sind.

 

Darüber hinaus müssen Nominierende darlegen, wie sie den Preisträger auch nach Ablauf der Förderung durch die Humboldt-Stiftung langfristig an ihre Einrichtung binden wollen (im Regelfall sollte dies durch die Berufung auf eine Professur geschehen).

 

In Deutschland tätige Wissenschaftler können nicht für diesen Preis nominiert werden.

Termin Ständige Ausschreibung. Es finden zwei Auswahlsitzungen pro Jahr statt (ca. April und Oktober).
Adresse Alexander von Humboldt-Stiftung, Auswahlabteilung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 8330, E-mail: info@avh.de
Weitere
Informationen
www.humboldt-foundation.de/web/4410.html

Alexander von Humboldt Stiftung – Feodor Lynen-Forschungsstipendien

1) Feodor Lynen-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler/-innen

Bewerben Sie sich, wenn Sie als überdurchschnittlich qualifizierter Wissenschaftler/-innen aus Deutschland Ihre Promotion vor nicht mehr als zwölf Jahren abgeschlossen haben, Ihre Arbeit ein eigenständiges, wissenschaftliches Profil zeigt und Sie bereits mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter tätig sind oder eine mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit nachweisen können.

Mit dem Feodor Lynen-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler/-innen haben Sie die Möglichkeit, ein selbst gewähltes, langfristiges Forschungsvorhaben (6 bis 18 Monate) in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer Forschungseinrichtung im Ausland durchzuführen. Das Stipendium kann flexibel in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren aufgeteilt werden. Der Gastgeber muss ein von der Humboldt-Stiftung bereits geförderter Wissenschaftler im Ausland sein. Bei der Finanzierung des Forschungsstipendiums strebt die Humboldt-Stiftung eine Beteiligung des Gastgebers an.

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete.

 

2) Feodor Lynen-Forschungsstipendium für Postdoktoranden/innen

Bewerben Sie sich, wenn Sie als überdurchschnittlich qualifizierter Wissenschaftler/-innen aus Deutschland am Anfang Ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen und Ihre Promotion vor nicht mehr als vier Jahren abgeschlossen haben.

Mit dem Feodor Lynen-Forschungsstipendium für Postdoktoranden/-innen haben Sie die Möglichkeit, ein selbst gewähltes, langfristiges Forschungsvorhaben (6 bis 24 Monate) in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer Forschungseinrichtung im Ausland durchzuführen. Der Gastgeber muss ein von der Humboldt-Stiftung bereits geförderter Wissenschaftler im Ausland sein. Bei der Finanzierung des Forschungsstipendiums strebt die Humboldt-Stiftung eine Beteiligung des Gastgebers an.

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete.

 

Der Auswahlausschuß tritt dreimal jährlich zusammen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen jeweils zu folgenden Terminen vorliegen:

- bis zum 15. Oktober für die Februar-Sitzung

- bis zum 15. Februar für die Juni-Sitzung

- bis zum 15. Juni für die Oktober-Sitzung


Termin Jeweils der 15.2., 15.06. und 15.10. eines Jahres.
Adresse Alexander von Humboldt-Stiftung, Auswahlabteilung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 8330, E-mail: info@avh.de
Weitere
Informationen
www.humboldt-foundation.de/web/feodor-lynen-stipendium-erfahren.html sowie www.humboldt-foundation.de/web/feodor-lynen-stipendium-postdoc.html

Alexander von Humboldt Stiftung – Forschungsstipendium für Postdoktoranden/-innen (COFUND)

Kofinanziert durch die Marie Curie-Maßnahme COFUND (Co-funding of regional, national and international programmes) bietet die Alexander von Humboldt-Stiftung 6- bis 24-monatige „Incoming-Fellowships“ für Postdoktoranden/innen in Deutschland an.

 

Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen und ist offen für Wissenschaftler/-innen aller Nationalitäten, die sich vor der Bewerbung nicht länger in Deutschland aufgehalten haben.

Die Antragsteller/-innen sind verpflichtet, die Forschungsplatzzusage einer geeigneten Gastinstitution in Deutschland vorzuweisen.

 

Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Bewerber/-innen bis max. vier Jahre nach Abschluss der Promotion, die bereits wissenschaftliche Veröffentlichungen in nach internationalem Standard referierten Zeitschriften und Verlagen vorzuweisen haben. Des Weiteren sind u.a. Referenzgutachten des/r Betreuers/in der Doktorarbeit und weiterer Wissenschaftler/-innen, die über die Qualifikation des/r Bewerbers/in Auskunft geben können, den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

 

Die Förderung deckt das Gehalt sowie Mobilitäts- und Reisekostenpauschalen, Zulagen für mitreisende Familienmitglieder ab einem Aufenthalt von mindestens drei Monaten sowie einen Forschungskostenzuschuss.

Termin Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.
Adresse Alexander von Humboldt-Stiftung, Auswahlabteilung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 8330, E-mail: info@avh.de
Weitere
Informationen
www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-stipendium-postdoc.html

Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS) – Neue Ausschreibungsrunde

Die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS) fördert die Wissenschaft und die Völkerverständigung, indem sie die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Wissenschaftler(innen) aus Deutschland und Polen unterstützt. Die Vorhaben sollen dabei grundsätzlich in bilateraler Zusammenarbeit von Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen durchgeführt werden. Für die DPWS sind in erster Linie deutsch-polnische Themen und Bezüge von Interesse. Aspekte, die andere Länder bzw. Kulturen betreffen, können aber Teil von geförderten Projekten sein. Insbesondere der europäische Kontext der deutsch-polnischen Beziehungen ist in vielen Fällen ein sinnvoller inhaltlicher Bestandteil. Die Themen können sowohl gegenwartsbezogen als auch historisch behandelt werden. Der Schwerpunkt liegt bei Projekten, deren Fragestellungen sich auf Phänomene der Neuzeit beziehen. Für Anträge auf Forschungsprojekte hat die DPWS vier thematische Schwerpunkte definiert: I. Kultur- und Wissenstransfer II. Mehrsprachigkeit III. Europäisierungsprozesse IV. Normen- und Wertewandel

Diese vorläufig ausgewählten thematischen Schwerpunkte sollen erprobt werden und zunächst für mehrere Jahre gelten. Aufgrund ihrer begrenzten Fördermittel kann die DPWS nur in Ausnahmefällen Bewilligungen von über 100 000 € pro Jahr vergeben. Personalkosten werden nur bis zu 50% (halbe Stellen) übernommen.

 

Die Stiftung fördert Vorhaben im Bereich der Geistes-, Kultur-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Empfänger der Förderung sind Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland und in Polen. Die Bewilligungsquote liegt in den Förderverfahren der DPWS im Allgemeinen bei etwa 20%.

 

Die fünfte Förderausschreibung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung hat am 15. April 2011 begonnen. Anträge können bis zum 31. Mai 2011 eingereicht werden. Die Antragsentscheidungen sind für Anfang August 2011 vorgesehen, bewilligte Projekte können frühestens am 1. Oktober 2011 beginnen.

Die Stiftung wird voraussichtlich im September 2011 eine weitere Ausschreibung starten, die Antragsfrist läge dann im November 2011. Förderentscheidungen sind für Februar 2012 vorgesehen.

 

Die Stiftung hat zwei Antragsverfahren eingeführt:

  • Hauptverfahren für Projekte ab einer Antragssumme von 15 000 €
  • vereinfachtes Verfahren für Projekte bis zu einer Antragssumme von 15 000 €.

Anträge können bei der Stiftung nur mit den auf dieser Internetseite verfügbaren Antragsformularen eingereicht werden.

Termin 31.05.2011 sowie November 2011
Adresse
Kontakt Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Witold Gnauck, Geschäftsführer, Tel.: +49-(0)335-6640593, E-Mail: gnauck@dpws.de; Malgorzata Stengel, Projektleiterin, Tel: +49-(0)335-6640594, E-Mailstengel@dpws.de
Weitere
Informationen
www.dpws.de und www.dpws.de/de/547.php

Einstein Stiftung Berlin – Förderung von Einzelprojekten

Die Einstein Stiftung Berlin fördert Spitzen­forschung und innovative Lehre in ihren Partnerinstitutionen (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Universität der Künste Berlin, Fraunhofer Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin Sciences). Dabei wird sie u.a. von folgenden Grundsätzen geleitet:

- Wissenschaftliche Exzellenz der Vorhaben

- Institutionen übergreifende Zusammenarbeit

- Wissenschaftsgeleitete Entscheidungen

- Berücksichtigung der DFG-Gleichstellungs­standards

 

Anträge auf Förderung eines Einzelprojekts sind grundsätzlich Mithilfe des entsprechenden Antragsformulars einzu­reichen. Eingereichte Anträge werden von der Geschäftsstelle formal geprüft und anschließend einer Begutachtung unterzogen. Nach dem Begutachtungsverfahren erstellt die Wissenschaftliche Kommission in ihren Sitzungen eine Prioritätenliste der förderungs­würdigen Anträge und legt diese dem Vorstand zur Entscheidung über die Förderung vor.


Termin Die Antragstellung ist jederzeit möglich.
Adresse Einstein Stiftung Berlin - Geschäftsstelle Am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
Kontakt Christian Haberecht, Tel.: 030 20370-228, E-Mail: ch@einsteinfoundation.de
Weitere
Informationen
www.einsteinfoundation.de/blog/de/pages/Einzelprojekte

Neue Ausschreibung
Gerda Henkel Stiftung – Förderprogramm für sicherheitspolitische Forschung („Sicherheit, Gesellschaft und Staat“)

 

Büßt der Nationalstaat seine Bedeutung ein? „Zerfallende Staaten“ als Schutzzone für Terroristen und eine Zunahme der transnationalen organisierten Kriminalität in Konfliktgebieten scheinen darauf hinzuweisen. Doch führt die Vielschichtigkeit der Sicherheitsprobleme auch dazu, dass der Staat in manchen Bereichen eher an Bedeutung gewinnt. Die Gerda Henkel Stiftung trägt diesen widersprüchlichen Entwicklungen mit dem neuen Sonderprogramm „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ Rechnung. Damit möchte die Stiftung jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, unkonventionelle, aber zentrale Fragestellungen zu verfolgen.

Erfahrene Forscherinnen und Forscher erhalten die Gelegenheit, für eine begrenzte Zeit intensiv an einer Forschungsfrage zu arbeiten.

Angesprochen sind Geistes- und Sozialwissenschaftler aller Disziplinen. Jährlich stellt die Gerda Henkel Stiftung für das Sonderprogramm „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ bis zu 600.000 € zur Verfügung.

 

Termin 16.07.2012
Adresse Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf
Kontakt Gerda Henkel Stiftung, Tel.: 0211 93 65 240, E-mail: info@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere
Informationen
www.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=182&language=de

Neue Ausschreibung
Gerda Henkel Stiftung – Sonderprogramm „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“

 

Die Gerda Henkel Stiftung bietet ein Förderprogramm „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ an. Es richtet sich an Wissenschaftler/-innen, die mit Blick auf gegenwärtige Entwicklungen die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler und/oder transnationaler Ebene untersuchen. Gefördert werden historische Studien sowie religions-, kultur- oder politikwissenschaftliche Projekte: Welche emanzipatorischen, welche modernen Elemente verspricht und integriert der politische Islam? Welche Entwicklungen, welche Zusammenhänge, welche Ähnlichkeiten in den Schlüsselkategorien, Interpretationen und Forderungen sind zwischen dem Pan-Arabismus und Pan-Islamismus am Ausgang des 19. Jahrhunderts und den heutigen Bewegungen festzustellen? Welche historischen Selbstbeschreibungen sind in den Konzepten erkennbar? Über welche spezifischen Vorstellungen von Vergemeinschaftung können gesellschaftliche Radikalisierung und Mobilisierung zur Gewalt legitimiert werden?
Das Sonderprogramm lenkt den Blick auf Dynamiken zwischen islamischer Lehre, Islamismus, Nationalismus und transnationalen Orientierungen und Lebenswelten. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Ländern und Regionen des islamischen Raums soll regionalbezogene und thematisch fokussierte Erkenntnisse zusammenführen, um Konfliktfelder gerade hinsichtlich globaler Einflüsse und kultureller Austauschprozesse problematisieren zu können. Die Vorhaben sollen sich den Besonderheiten und Kontexten kultureller und geschichtlicher Rahmenbedingungen und Beziehungen widmen. Die Ergebnisse der Projekte sollen einen Beitrag zu differenzierenden und qualifizierten Diskussionen in Öffentlichkeit und Politik leisten können.

 

Termin 29.06.2012
Adresse Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf, E-mail: info@gerda-henkel-stiftung.de
Kontakt Prof. Dr. mihran Dabag, Bochumer Institut für Diaspora- und Genozidforschung, Tel.: +49 234 32 29702, E-Mail: idg@ruhr-uni-bochum.de
Weitere
Informationen
www.gerda-henkel-stiftung.de

Neue Ausschreibung
Gerda Henkel Stiftung – Zweite Ausschreibungsrunde des M4HUMAN-Förderprogramms (COFUND)

 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen längeren Forschungsaufenthalt im Ausland planen, können sich bis zum 15. Juni 2012 bei der Gerda Henkel Stiftung um ein Marie Curie-Stipendium bewerben.

Die Geschäftsstelle der Stiftung nimmt im Rahmen ihres Programms M4HUMAN („Mobility for experienced researchers in historical humanities including Islamic studies“) Anträge für ein Forschungsvorhaben im Bereich der Historischen Geisteswissenschaften oder zu einem Thema des von der Gerda Henkel Stiftung unterhaltenen Förderschwerpunkts „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ entgegen.

 

Termin 30.06.2012
Adresse Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf
Kontakt Dr. Sybille Wüstemann Telefon: 0211 9 365 240 E-Mail: wuestemann@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere
Informationen
www.gerda-henkel-stiftung.de/presse_detail.php?nav_id=898

German Israeli Foundation for Scientific Research and Development – Young Scientists Program

The GIF Young Scientists Program, initiated in 2000, supports young researchers born after 1.1.1972 and within 7 years after receiving their PhD or MD degrees. It is a new and unique funding source for young German and Israeli researchers in Medical Research, Life Sciences, Exact Sciences, Humanities and Social Sciences. This program provides one-year grants, ranging between 30.000 € and 40.000 €, for young investigators, to carry out initial research and present their results in the other country. The aim is to find suitable partners there, with whom they could subsequently prepare and submit proposals to the Regular GIF Program.

 

This is not a fellowship program, it provides seed money to support a research project. Applicants should be recognized staff members at universities or public research institutes.

Termin 30.11.2011
Adresse G.I.F.-Verbindungsbüro, c/o Forschungszentrum f. Umwelt&Gesundheit (GSF), Postfach 1129, 85758 Oberschleissheim
Kontakt Stephanie Leie, Tel.: 089 31 873 106, E-mail: gif.leie@helmholtz-muenchen.de
Weitere
Informationen
www.gifres.org.il/index_files/page0026.htm

Philip Morris Stiftung – Projektförderung: Mensch und Zukunftswandel

Unter dem Leitmotiv „Mensch und Zukunftswandel" fördert die Philip Morris Stiftung Projekte, die dazu beitragen sollen, bedeutsame Konsequenzen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien frühzeitig zu identifizieren, ihre Folgen einzuordnen, daraus notwendige Veränderungen vorzubereiten sowie der Gesellschaft und ihren Strukturen flexible Reaktionen auf den Wandel zu ermöglichen.

Zu diesen Projekten gehören beispielsweise:

- Untersuchungen und Studien,

- Diskurs- und Dialogveranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft,

- Workshops von jungen Wissenschaftlern/-innen mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern/-innen,

- Sonderprogramme und Pilotprojekte von Forschungsinstitutionen,

- Zusammenarbeit von Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften,

- Kommunikationsprojekte von wissenschaftlichen Institutionen.

 

Die Projekte sollen modellhaft und beispielgebend neue Wege zur Bewältigung des Wandels aufzeigen. Für die Förderung stehen jährlich ca. 100 000 € zur Verfügung.


Termin Bewerbungen sind jederzeit möglich.
Adresse Philip Morris Stiftung, Fallstraße 40, 81369 München
Kontakt Tel.: 089 72470, E-mail: philipmorris.stiftung@pmintl.com
Weitere
Informationen
www.philipmorrisstiftung.de/projektfoerderung/index.php

Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland – Geisteswissenschaftliches Lernen und Forschen im Ausland

Die Stiftung bietet deutschen und ausländischen Doktorand/-innen und Postdocs vielfältige Fördermöglichkeiten in Form von Seminaren, Stipendien und Preisen an Instituten in Paris, London, Moskau, Rom, Warschau, Washington, Tokio und Beirut. Die Nachwuchsförderung beginnt bei fortgeschrittenen Studierenden, die Praktika in den Bereich Wissenschaft, Bibliothekswesen und Verwaltung absolvieren können. Praktika werden von allen Auslandsinstituten sowie der Geschäftsstelle in Bonn angeboten.

Termin
Adresse Stiftung DGIA, Geschäftsstelle, Kronprinzstr. 24, 53173 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 377860, E-Mail: diga@stiftung-diga.de
Weitere
Informationen
www.stiftung-dgia.de/deutsch/foerderung.php

Volkswagen Stiftung – „Black Sea Link“: Fellowship-Programm für die Schwarzmeer-Region

Die Volkswagen Stiftung bewilligt dem Wissenschaftskolleg zu Berlin und dem New Europe College (NEC) in Bukarest, Rumänien, 600 000 € für ein Fellowship-Programm „Black Sea Link“.

Junge, besonders begabte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem erweiterten Schwarzmeerraum sollen für einen Forschungsaufenthalt am New Europe College gewonnen werden. Das international renommierte College wurde von der VolkswagenStiftung bereits mehrfach gefördert.

 

Profitieren wird von dem Angebot vor allem der Forscher/-innennachwuchs aus Moldawien, der Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Vorgesehen sind fünf Stipendien pro Jahr. Da das Programm über fünf Jahre läuft und auch halbjährliche Stipendien vergeben werden, können letztlich 30 bis 40 Fellows davon profitieren. Die Stipendien ermöglichen es den Fellows, an Projekten ihrer Wahl zu arbeiten. Das Angebot an geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen ist breit.

Termin 15.01.2012
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Volkswagen Stiftung - Dr. Wolfgang Levermann, Tel.: 0511 8381-212, E-mail: levermann@volkswagenstiftung.de; Wissenschaftskolleg zu Berlin - Dr. Katharina Biegger, Tel.: 030 89001-123, E-mail: katharine.Biegger@wiko-berlin.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20090421

Volkswagen Stiftung – Förderinitiative "Deutsch plus - Wissenschaft ist mehrsprachig"

Der Gebrauch der englischen Sprache ist bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen und auch bei Tagungen in Deutschland in vielen Disziplinen gang und gäbe. Doch Denkstil und Sprache sind eng miteinander verknüpft, und die schlichte Übersetzung einer wissenschaftlichen Arbeit in eine andere Sprache ist nicht selten mit deutlichen Veränderungen und Einbußen in Ausdruck, Akzentuierung und Bedeutung verbunden. Gerade über die jeweils verwendete Sprache finden spezifische Begriffe, Erkenntnis- und Deutungsmuster Eingang in die Prozesse von Forschung und Lehre. 

Das Ziel dieser Förderinitiative ist es, im Kontext wissenschaftlicher Mehrsprachigkeit dem Deutschen als Wissenschaftssprache und den in deutscher Sprache erarbeiteten wissenschaftlichen Erkenntnissen international angemessenen Raum und mehr Gewicht zu geben.

 

Die Initiative umfasst vier Komponenten:


1. Ausschreibung für mehrsprachige Studienangebote: Zu diesem Förderangebot können zunächst nur Skizzen entgegengenommen werden. Bitte nehmen Sie zuvor mit dem zuständigen Förderreferenten Kontakt auf.

 

2. Förderung von Übersetzungen herausragender deutschsprachiger wissenschaftlicher Arbeiten: Vorschläge: jeweils zum 31. Dezember eines Jahres.

 

3. Fördermöglichkeiten für Forschungsvorhaben zu Fragen der sprachlichen und kulturellen Prägung wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens: Anträge: jederzeit.

 

4. Veranstaltungen zum Thema „Wissenschaft ist mehrsprachig“: Skizzen: jederzeit.

Termin Unterschiedliche Termine - siehe Ausschreibungstext!
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Thomas Brunotte, Tel.: 0511 8381-297, E-mail: brunotte@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=deutschplus&utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter2010-05)

Volkswagen Stiftung – Hochschule der Zukunft

Mit der Initiative „Hochschule der Zukunft“ fördert die Volkswagen Stiftung Vorhaben, die auf strukturelle Innovationen und auf die Internationalisierung von Hochschulen zielen, um deren Profil im nationalen und internationalen Wettbewerb zu schärfen. Die Stiftung konzentriert sich auf ausgewählte Themenfelder in diesem Bereich und nimmt fokussierte Ausschreibungen vor.

 

Bologna - Zukunft der Lehre

Ziel dieser bundesweiten Initiative der Volkswagen Stiftung und der Stiftung Mercator ist es, die Lehre an Hochschulen zu stärken und Verantwortung für ihre Weiterentwicklung und praktische Verbesserung zu übernehmen. Gemeinsam stellen sie bis zu zehn Millionen Euro zur Verfügung.

 

Förderung von Tagungen und Workshops

Ziel dieser Unterstützung ist es, neue Diskussionsplattformen für länderübergreifende Vergleiche aufzubauen. Auf diese Weise lässt sich die Debatte über dringend erforderliche Reformschritte auch inhaltlich vorantreiben. Zudem kann es auf diesem Weg gelingen, die sowohl für die Problemwahrnehmung als auch für die Entwicklung von Lösungsvorschlägen und deren Umsetzung unverzichtbare europäische Perspektive und Vernetzung in den nationalen Prozess zu integrieren.

Die Förderung internationaler Konferenzen, Workshops und Symposien kann jederzeit beantragt werden.

Termin Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Gudrun Tegeder, Tel.: 0511 8381-289, E-mail: tegeder@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personen-und-strukturen/hochschule-der-zukunft.html

Volkswagen Stiftung – Lichtenberg-Professuren

Mit den Lichtenberg-Professuren fördert die Stiftung herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in innovativen Lehr- und Forschungsfeldern. Damit trägt sie zur Profilbildung der besten unter den deutschen Hochschulen bei – im Interesse des Wissenschaftsstandortes Deutschland.  

 

Das Angebot richtet sich in erster Linie an herausragende Nachwuchswissenschaftler mit zwei- bis dreijähriger Forschungserfahrung nach der Promotion, die mit ihrer Arbeit in einem innovativen Feld auf sich aufmerksam gemacht haben und nun mit einer Lichtenberg-Professur ihr Gebiet weiter voranbringen möchten.

Es steht auch Wissenschaftlern offen, deren Promotion bereits mehrere Jahre zurückliegt und die hinsichtlich der persönlichen Qualifikation und der inhaltlichen Ausrichtung der Professur noch höheren Anforderungen genügen – dabei bevorzugt Rückkehrer aus dem Ausland.

 

Termin Jeweils der 1. November eines Jahres.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Anja Fließ Tel.: 0511 8381-374, E-mail: fliess@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personen-und-strukturen/lichtenberg-professuren.html

Volkswagen Stiftung – Pro Geisteswissenschaften

Die geisteswissenschaftlich-kulturellen Herausforderungen eines zusammenwachsenden, erweiterten Europas sind mindestens ebenso groß wie die naturwissenschaftlich-technischen und ökonomischen Aufgaben. Die Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ will Geisteswissenschaftler unterstützen, die sich den neuen, komplexen Herausforderungen stellen. Sie ist ein gemeinsames Angebot der Fritz Thyssen Stiftung und der VolkswagenStiftung.

 

„Pro Geisteswissenschaften“ umfasst zwei Komponenten. Voraussetzung für eine Förderung ist die Einbindung in eine deutsche Hochschule.

 

Dilthey-Fellowships 

Diese Komponente richtet sich an exzellente junge Forscherinnen und Forscher nach ihrer Promotion, die mit ihrem – längerfristigen und unter Umständen risikoreichen – Vorhaben den Geisteswissenschaften neue Gebiete erschließen wollen.   

 

Opus magnum 

Wer herausragende wissenschaftliche Arbeit leisten und ein größeres wissenschaftliches Werk zu einem anspruchsvollen Thema verfassen möchte, kann durch eine „Opus magnum“-Förderung die notwendigen Freiräume erhalten über die Finanzierung einer Lehrvertretung.

Termin Jeweils der 15. September eines Jahres.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Gudrun Tegeder , Tel.: 0511 8381-289, E-mail: tegeder@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personen-und-strukturen/pro-geisteswissenschaften.html

Volkswagen Stiftung – Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft: Integrative Projekte aus den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften

In dieser Förderinitiative bilden komplexe Forschungsfragen, die die Qualität, Signifikanz und Relevanz eines „Schlüsselthemas“ für Wissenschaft und Gesellschaft besitzen, den Schwerpunkt. Um solche Themen sinnvoll bearbeiten zu können, bedarf es auch in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften immer häufiger der Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Expertise. Dabei ist es nicht die Absicht der Volkswagen Stiftung, Schlüsselthemen vorzugeben. Vielmehr ist es Sache der an Förderung interessierten Forschergruppe, deutlich zu machen, inwieweit das von ihr gewählte Thema den Anforderungen entspricht.

 

Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass das Vorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften heraus entwickelt wird; Partner aus den Lebens-, Natur und Technikwissenschaften sind als Projektbeteiligte willkommen.

Termin 01.06.2012
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Vera Szöllösi-Brenig, Tel.: 0511 8381 218, E-mail: szoelloesi@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/herausforderungen/schluesselthemen-fuer-wissenschaft-und-gesellschaft.html

Volkswagen Stiftung – Schumpeter-Fellowships

Mit den Schumpeter-Fellowships – benannt nach Joseph Alois Schumpeter, einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts – werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen. Pro Jahr wird die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter-Fellowships vergeben.

 

Die Vorhaben sollten entweder inhaltliche und methodische Fachgrenzen ausloten -möglicherweise auch aufbrechen - oder durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen. Eine Einbindung thematisch angrenzender Disziplinen wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte wird dabei sehr begrüßt.

 

Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine Promotion mit herausragendem Ergebnis, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte, und das Vermögen, sich mit eigenständigen Beiträgen international zu positionieren.

 

Termin Jeweils der 1. August eines Jahres.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Prof. Dr. Hagen Hof, Tel.: 0511 8381-256, E-mail: hof@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personen-und-strukturen/schumpeter-fellowships.html

Volkswagen Stiftung – Symposien und Sommerschulen

Die Stiftung fördert in dieser Initiative Symposien, Workshops und kleinere Konferenzen, die zukunftsweisende Fragestellungen bearbeiten oder Arbeitsgebiete an den Grenzen gesicherten Wissens voranbringen, und solche, die neue Forschungsperspektiven eröffnen, indem sie unterschiedliche Disziplinen zusammenführen.

Sie fördert außerdem Sommerschulen, die Nachwuchswissenschaftlern neue, für die Entwicklung eines Forschungsgebietes wichtige Erkenntnisse vermitteln und ihnen den Aufbau von Kontakten über Landes- und Fachgebietsgrenzen hinweg ermöglichen.

 

Wenn Sie eine Sommerschule oder ein solches innovatives und interdisziplinäres Symposium planen, können Sie einen Antrag – den Vorgaben des Antragsformulars entsprechend – jederzeit einreichen. Um im Vorfeld zu klären, ob die von Ihnen geplante Veranstaltung den Kriterien des Programms entspricht, stehen Ihnen die fachlich zuständigen Referenten telefonisch oder per E-Mail gern zur Verfügung. Die Stiftung bemüht sich, eine Förderentscheidung innerhalb von vier Monaten nach Eingang des vollständigen Antrags zu fällen.

Achtung: Symposien und Sommerschulen, die thematisch zu anderen Förderinitiativen der Volkswagen Stiftung gehören, können häufig innerhalb der jeweiligen Initiative gefördert werden.

Termin Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Dr. Henrike Hartmann, Tel.: 0511 8381-376, E-mail: hartmann@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personen-und-strukturen/symposien-und-sommerschulen.html

Volkswagen Stiftung – Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft

Mit dem Untergang der Sowjetunion wurde die geopolitische Landkarte nicht nur in Mitteleuropa neu gezeichnet; an der Südgrenze der Russländischen Föderation in Mittelasien und im Kaukasus wurden 70 Millionen Menschen aus rund 100 Ethnien und Sprachen in die Unabhängigkeit entlassen.

 

Mit dieser Initiative möchte die Volkswagen Stiftung zum einen Forschung in Deutschland zu den aktuellen Entwicklungen in diesem Raum anregen, zum anderen Möglichkeiten zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit Wissenschaftlern vor Ort eröffnen. Die Zielregion umfasst die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Staaten Mittelasiens und Kaukasiens sowie einige unmittelbar angrenzende Teile der Russländischen Föderation und Afghanistan.

 

Angesprochen sind sowohl Wissenschaftler der Natur- und Ingenieurwissenschaften als auch der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.

Termin Anträge werden jederzeit entgegengenommen.
Adresse Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt Für Anträge aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Wolfgang Levermann, Tel.: 0511 8381-212, E-Mail: levermann@volkswagenstiftung.de
Weitere
Informationen
www.volkswagenstiftung.de/foerderung/internationales/zwischen-europa-und-orient-mittelasienkaukasus-im-fokus-der-wissenschaft.html
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Preise
Neue Ausschreibung
Förderwettbewerb „AkademischeAbschlussArbeiten“ – Randstad-Stiftung („Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt“)

 Ziel dieses Förderwettbewerbs der Randstad-Stiftung ist die Auszeichnung von Bachelor-/Master-/Diplom-/Magister-/ Staatsexamens- und Doktorarbeiten, die Beiträge in Theorie und Praxis zur Weiterentwicklung der Arbeitswelt leisten. Themenschwerpunkt 2012 ist die "Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt". Die Arbeiten sollen in diesem thematischen Rahmen innovative Beiträge liefern und Impulse setzen, sowohl zu aktuellen als auch zu künftigen Entwicklungen. Von Interesse sind beispielsweise Fragestellungen zur Wechselwirkung von beruflicher Mobilität und Familie, zu Konzepten des Lebenslangen Lernens und der flexiblen Arbeit, zu Flexicurity-Modellen oder zur Verantwortung der Politik und den gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Siegerprämien: 3.000 € für die beste Abschlussarbeit in der Kategorie Master-, Diplom-, Magister-, Staatsexamen- und Doktorarbeiten; 2.000 € für die beste Abschlussarbeit in der Kategorie Bachelorarbeiten.

Die Abschlussarbeiten können ausschließlich über betreuende Professor/-innen oder wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen als PDF-Anhang per E-Mail eingereicht werden. Alle Arbeiten sollen in anonymisierter Form an battenfeld@randstad-stiftung.de versendet werden.

Termin 01.07.2012
Adresse Randstad Stiftung, Helfmann-Park 8, 65760 Eschborn
Kontakt Ilona Battenfeld, Fachbereich Wissenschaft und Forschung, Tel.: 06196 9989 648, E-Mail: battenfeld@randstad-stiftung.de
Weitere
Informationen
www.randstad-stiftung.de/index.php?page=aaa

Gallitzin-Preis 2012 – Amalie-von-Gallitzin-Stiftung

Die Amalie-von-Gallitzin-Stiftung (Münster) fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Arbeiten einen besonderen Beitrag  zur Erforschung der Kulturgeschichte Westfalens leisten. Dazu vergibt die Stiftung alle zwei Jahren den mit je 5.000 € dotierten Gallitzin-Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen Literaturwissenschaft und Kunstwissenschaft.

Bereich Literaturwissenschaft: Eingereicht werden können abgeschlossene Arbeiten/Dissertationen zu Autorinnen und Autoren aus dem Raum Westfalen (u.a. Droste, Grabbe, Weerth, Freiligrath, vgl. Westfälisches Autorlexikon), kultur- und literaturwissenschaftliche Studien mit Bezug auf den westfälischen Raum, seine Besonderheiten, Problemstellungen und überregionalen Vernetzungen, Studien zu Amalie Fürstin von Gallitzin (1748–1806) und ihrem Freundeskreis (u.a. Hemsterhuis, Fürstenberg, Stolberg-Stolberg, Sprickmann) sowie zu dessen Verflechtungen in das zeitgenössische kulturelle Leben und dessen Traditionswirkungen, Studien zum Problem weiblichen Schreibens und weiblicher Lebensformen, zu spezifischen Formen weiblicher Kulturteilnahme und -gestaltung im Bezugsfeld der Lebenszeit von Amalie Gräfin von Gallitzin.   Einzureichen sind zwei Exemplare der Untersuchung sowie ein Gutachten des Betreuers. Nach Prüfung der eingesandten Arbeiten durch den Stiftungsrat wird der Preis 2013 im Rahmen einer Festveranstaltung verliehen.

Termin 31.10.2012
Adresse Gallitzin-Stiftung c/o Peter Frommhold Rechtsanwalt und Notar, Drubbel 17/18, 48143 Münster
Kontakt Peter Frommhold, Tel.: 0251 518101, E-mail: mail@gallitzin-stiftung.de
Weitere
Informationen
www.gallitzin-stiftung.de

Neue Ausschreibung
Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz – Universität Vechta

Der Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz wird von dem Vechtaer Reiseunternehmen Höffmann-Reisen GmbH gestiftet und jährlich von der Universität Vechta verliehen. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000,00  € dotiert. Der Höffmann-Wissenschaftspreis möchte entsprechende Bemühungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterstützen, indem er herausragende, wegweisende Arbeiten zu Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz auszeichnet. Die Nominierung erfolgt durch Vorschlag aus einer Universität oder Forschungseinrichtung, Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.

Termin 30.06.2012
Adresse Universität Vechta, Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz , Herrn Prof. Dr. Egon Spiegel, Postfach 1553, 49364 Vechta
Kontakt Prof. Dr. Egon Spiegel, 04441 15403, E-mail: egon.spiegel(at)uni-vechta.de
Weitere
Informationen
www.uni-vechta.de/einrichtungen/wissenschaftliche-einrichtungen/institute-faecher/ikt/kath-theologie/lehrende/spiegel/foren/forum-interkulturelle-kompetenz

Neue Ausschreibung
Zukunftspreis Kommunikation – Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (Informationstechnologie und Telekommunikation)

Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) schreibt den Zukunftspreis Kommunikation aus für das beste innovativste Konzept, plausible Vision oder eine herausragende Analyse zukünftiger  Kommunikationsformen. Im Fokus stehen dabei die Kommunikation der Menschen untereinander und die einfache Nutzbarkeit von Technologien.

Zentrale Fragestellung der Arbeiten sollte sein: Wie kann der Mensch die Kommunikationsmöglichkeiten der Zukunft sinnvoll nutzen?

Preisgelder insgesamt: 10.000 €.

Termin 15.09.2012
Adresse Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikations e.V. (DVPT), „Zukunftspreis Kommunikation“, Aliceplatz 10, 63065 Offenbach, E-mail: kontakt@dvpt.de
Kontakt Anja Weinert, Tel.: 069 829722 21, E-Mail: weinert@dvpt.de
Weitere
Informationen
www.zukunftspreis-kommunikation.de
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Deutscher Akademischer Austauschdienst
DAAD – Alumniprogramm

Das Alumniprogramm des DAAD für den Förderzeitraum 2011 bis 2012 ist erneut offen für Anträge. Mit den Fördermitteln können Fortbildungsveranstaltungen für ausländische Alumni durchgeführt und in begrenztem Umfang Publikationen, Recherchen oder andere Maßnahmen rund um die Kontakte mit Ehemaligen aus dem Ausland finanziert werden.

Termin
Adresse Deutscher Akademischer Auslandsdienst (DAAD), Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Referat 432, Frau Jansen, Tel.: 0228 882-795, E-mail: jansen@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/hochschulen/betreuung/alumniprogramm/06337.de.html

Neue Ausschreibung
DAAD – „Go East Sommerschulen“ 2012

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergibt Stipendien an deutsche Studierende (in Ausnahmen auch an Doktoranden bzw. Doktorandinnen) zur Teilnahme an Sommerschulen an Hochschulen in den Ländern Mittel- und Osteuropas (MOE) und den Staaten der GUS. Das zweigleisige Bewerbungsverfahren sieht vor, dass Kandidaten und Kandidatinnen sich bei den jeweiligen Sommerschulen um eine Zulassung bewerben; parallel kann ein DAAD Stipendium beantragt werden.

Es handelt sich um Teilstipendien; von den Stipendiaten wird eine angemessene Selbstbeteiligung an den Kosten erwartet. Die Teilstipendien setzen sich zusammen aus:

•    einer Reisekostenpauschale
•    einer Pauschale zur Deckung der Aufenthaltskosten.
•    einem Höchstbetrag zur Deckung der Teilnahmegebühr von maximal 650 €

Bewerbungsunterlagen für das DAAD-Stipendium
•    DAAD-Bewerbungsformular für Deutsche (http://www.daad.de/ausland/download/05104.de.html)
•    lückenloser tabellarischer Lebenslauf
•    Motivationsschreiben für die Teilnahme an der Sommerschule (mind. 1 Seite)
•    Gutachten eines deutschen Hochschullehrers

Die Sommerschulen geben in ihrem Internetauftritt einen Bewerbungsschluss an. Dieser Bewerbungsschluss gilt auch für die Beantragung des DAAD-Stipendiums.

Termin Bewerbungstermine entnehmen Sie bitte der jeweiligen Ausschreibung.
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD), Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Irina-Florina Petzold-Turcanu, Referat 322, Tel.: 0228 882108, E-mail: goeast-sommerschule@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/19755.de.html http://www.daad.de/ausland/download/05104.de.html

DAAD – Japan Society for the Promotion of Science (JSPS): Bilateral Scientist exchange program (WAP)

 

Im Rahmen des bilateralen Wissenschaftler/-innen Austauschs des Deutschen Akademischen Austauschdienstes mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) wird deutschen Wissenschaftler/-innen die Möglichkeit zur Durchführung eines Forschungsaufenthalts in Japan geboten.

 

Das Programm steht deutschen Wissenschaftler/-innen (Professor/-innen, bzw. promovierte Wissenschaftler/-innen mit ausreichender Berufserfahrung) an Hochschulen oder akademischen Forschungseinrichtungen aller Fachgebiete offen. Es wird erwartet, dass die deutschen Wissenschaftler/-innen Kontakte mit Fachkolleg/-innen japanischer Universitäten oder ausgewählter Forschungseinrichtungen aufnehmen und mit ihnen den vorgesehenen Gastaufenthalt inhaltlich und zeitlich absprechen. Dies muss durch eine entsprechende Bestätigung der einladenden japanischen Gastinstitute nachgewiesen werden.  Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt, Japanischkenntnisse sind von Vorteil, jedoch keine Bewerbungsvoraussetzung.

 

Laufzeit

2 Wochen - 3 Monate

 

Leistungen des DAAD

  • Pauschale für die internationalen Reisekosten in Höhe von z.Zt. €1.725  

 

Leistungen der JSPS (Änderungen durch die JSPS bleiben vorbehalten)

  • tägliche Pauschale für Aufenthaltskosten von z.Zt.: Yen 14.000,- für Aufenthalte bis 24 Tage

  • Monatssatz für Aufenthaltskosten von z. Zt.: Yen 336.000,00 für Aufenthalte zw. 25 und 31 Tagen
  • Übernahme der innerjapanischen Reisekosten sowie weiterer Nebenkosten bis zu einer Höhe von Yen 50.000,00

  • Kranken- und Unfallversicherung

 

Auswahl- und Entscheidungsverfahren

Die Nominierung der deutschen Wissenschaftler/-innen gegenüber der JSPS erfolgt im Rahmen der vorgegebenen Quotierung durch den DAAD. Eine wiederholte Antragstellung im Zeitraum von drei Jahren ist nicht möglich.

 

Bewerbungsunterlagen

Das Antragsformular ist direkt herunter zu laden.

Zusätzlich zu dem unterschriebenen Antragsformular sind folgende Unterlagen auf Englisch einzureichen:

  • Lebenslauf
  • Liste der wissenschaftlichen Publikationen
  • Ausführliche Darstellung des Forschungs-/Arbeitsvorhabens mit Zeitplan
  • schriftliche Zusage/Einladung des ausländischen Partners/Gastinstituts über den beantragten Zeitraum

 

Bewerbungsfrist

15. November 2011 für den Förderzeitraum: 1.4.2012 - 30.9.2012

15. März 2012 für den Förderzeitraum: 1.10.2012 - 31.3.2013

15. November 2012 für den Förderzeitraum: 1.4.2013 - 30.9.2013

Termin 15.11.2011 für die erste Auswahlrunde
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Referat 424, Frau Janine Stamm, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Frau Janine Stamm, Tel.: 0228 882 503, E-mail: j.stamm@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/00659.de.html

DAAD – Langzeitdozentin / Langzeitdozenten im Fachbereich Sprachwissenschaft, Germanistik an der Staatlichen Linguistischen Universität Eriwan (Armenien)

Aufgaben

Die Langzeitdozent/-innen haben die Aufgabe, an der Gasthochschule ihr Fach in Lehre und Forschung zu vertreten; als Mitglied des Lehrkörpers haben sie in der Regel alle mit diesem Status verbundenen Rechte und Pflichten. Darüber hinaus sind sie Ansprechpartner für die Hochschulangehörigen aller Fachrichtungen, soweit es sich um Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland, um Studien- und Forschungsmöglichkeiten sowie um Stipendien- und Förderprogramme deutscher wissenschaftsfördernder Institutionen handelt. Sie sollten insbesondere im Rahmen der DAAD-Programme beratend und vermittelnd tätig werden.

 

Voraussetzungen

Staatszugehörigkeit zu einem EU-Mitgliedstaat; fachliche Qualifikation (in der Regel die Qualifikation für eine Lehrtätigkeit an einer deutschen Hochschule und einschlägige Lehrerfahrungen); gute Kenntnisse der Unterrichtssprache; Bewerber/-innen sollen in der Regel während der letzten beiden Jahre vor der Bewerbung ihren Lebensmittelpunkt in der Bundesrepublik Deutschland gehabt haben. Enge Kontakte zu einer deutschen Hochschule sind auch während der Tätigkeit im Ausland unverzichtbar.

 

Genaue Informationen zu den einzelnen Gastdozenturen, Aufgaben und Bewerbungsvoraussetzungen sowie Bewerbungsunterlagen und Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Homepage des DAAD (siehe unten).

 

Zu einer vollständigen Bewerbung gehören

-ein Merkblatt, das Ihnen Auskunft über Ziele, Voraussetzungen und Bedingungen des Langzeitdozentenprogramms gibt

-Informationen zu der voraussichtlich zu besetzenden Stelle

-ein Bewerbungsformular, das Teil Ihrer Bewerbungsunterlagen ist

-Hinweise zur Bewerbung und zum Auswahlverfahren

 

Die vollständigen Bewerbungen schicken Sie bitte per Post und per E-Mail (außer Zeugniskopien) an den DAAD.

Termin laufende Ausschreibung, Unterlagen können auch per E-Mail unter postmaster@daad.de angefordert werden.
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Referat 326, Postfach 20 04 04, 53134 Bonn
Kontakt Frau Vysokovskaya, E-mail: vysokovskaya@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/lehren-im-ausland/dozenten/17848.de.html, www.daad.de/dozenten/

DAAD – NRF bilateral Scientist Exchange Program Korea

In Zusammenarbeit mit der National Research Foundation of Korea (NRF) fördert der DAAD im Rahmen des bilateralen Wissenschaftleraustausch-Programms deutsche promovierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zur Durchführung eines kurzen Forschungsaufenthaltes (2 Wochen bis 3 Monate) an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Korea.

Das Programm soll dazu dienen, bestehende Kontakte zu festigen und in wissenschaftlichen Instituten des Partnerlandes mitzuarbeiten. Dabei hängt es von den Vereinbarungen der beteiligten Wissenschaftler ab, ob der Gast in Forschungsprogrammen mitarbeitet, an Lehrveranstaltungen/Kolloquien teilnimmt bzw. einen oder mehrere Vorträge hält. Anträge für allgemeine Informationsaufenthalte können nicht berücksichtigt werden.

Das Programm steht deutschen Wissenschaftlern (Professoren, bzw. promovierte Wissenschaftler mit ausreichender Berufserfahrung) an Hochschulen oder akademischen Forschungseinrichtungen aller Fachgebiete offen. Es wird erwartet, dass die deutschen Wissenschaftler Kontakte mit Fachkollegen koreanischer Universitäten oder ausgewählter Forschungseinrichtungen aufnehmen und mit ihnen den vorgesehenen Gastaufenthalt inhaltlich und zeitlich absprechen. Dies soll durch eine entsprechende Bestätigung des einladenden koreanischen Gastinstituts nachgewiesen werden.

Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Bewerbungstermine
•     bis spätestens 1.4.2012   für den Förderzeitraum: 1.7.2012 – 31.12.2012
•     bis spätestens 15.11.2012 für den Förderzeitraum: 1.2.2013 – 30.6.2013

Termin siehe Ausschreibungstext
Adresse DAAD, Referat 424, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 882 657, E-mail: referat424@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/15687.de.html

DAAD – Post-Doc-Programm

Der DAAD bietet für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen Stipendien für weiterqualifizierende Forschungsaufenthalte im Ausland an. Die Stipendien richten sich insbesondere an Kandidatinnen und Kandidaten, für die ein Auslandsaufenthalt im Anschluss an die Promotion ein wichtiger Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in der Wissenschaft, der Wirtschaft oder im Kulturbereich darstellt.

Die Stipendien werden für alle wissenschaftlichen Fachrichtungen weltweit angeboten. Sie werden für die Dauer von 3 bis 12 Monaten vergeben und können bis zu maximal 24 Monaten verlängert werden.

 

Bewerbungsvoraussetzungen: 

- Abschluss der Promotion mit sehr gutem Ergebnis.

- Die Promotion darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

- Die Promotion soll in der Regel vor Vollendung des 30. Lebensjahres abgeschlossen worden sein.

 


Termin Anträge können jederzeit gestellt werden.
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Postfach 20 04 04, 53134 Bonn
Kontakt Referat 311, Tel.: 0228 882-465, E-mail: postdoc@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de

DAAD-Stipendien – John F. Kennedy Memorial (Fellowships at the Minda de Gunzburg Center for European Studies, Harvard University)

Fellowships for visiting post-doctoral Fellows at the Minda de Gunzburg Center for European Studies, Harvard University.

 

The John F. Kennedy Memorial Fellowship, which is based in the Center for European Studies (CES) at Harvard University, was established as an endowment in 1966 with funds from the German Federal Government and German industry. Up to three Fellowships are granted each spring for residential research between September and June (10 months). Final selection is made by the Steering Committee of the CES.

 

Please consult www.ces.fas.harvard.edu/ for more information on the Center for European Studies. Please consult www.ces.fas.harvard.edu/german_studies/index.html for information on current J.F. Kennedy Memorial Fellows.

 

Purpose:

Since its establishment in 1966, the John F. Kennedy Fellowship has been extended on a competitive basis to post-doctoral German scholars in the process of writing the Habilitation or an equivalent research work. Applicants should indicate the preference of Harvard University for their research projects. Fellows are expected to participate in the activities and programs of CES, and to interact with faculty, Fellows, graduate students and staff. Applicants should be working on topics focusing on Europe, transatlantic issues and/or the United States.

 

Fields of Research:

  • Political Science
  • Contemporary History
  • Sociology
  • Political Economy
  • Economics
  • Anthropology and other Social Sciences

 

Duration of Fellowship Program: September 1, 2012 to June 30, 2013 (10 months).

Termin 01.12.2011
Adresse DAAD, Section 315, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 882 0, E-Mail: postmaster@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/download/05104.de.html, www.ces.fas.harvard.edu/, www.ces.fas.harvard.edu/german_studies/index.html

DAAD – Studienaufenthalte deutscher Wissenschaftler/-innen in den Ländern des Kaukasus und Zentralasiens (GUS)

In zunehmenden Maße rücken die Länder des transkaukasischen Raumes - Armenien, Aserbaidschan, Georgien - sowie die südlichen Staaten der GUS - Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan - aus politischen und wirtschaftlichen Gründen in den Blickpunkt öffentlichen Interesses. Damit ist auch das wissenschaftliche Interesse an diesen Ländern gewachsen. Im Wege der Konstituierung und Verbesserung der internationalen Wissenschaftsbeziehungen der deutschen Hochschulen kann der DAAD daher auf der Grundlage von Kulturabkommen und Vereinbarungen mit ausländischen Partnerorganisationen Studien- bzw. Forschungsaufenthalte deutscher Wissenschaftler/-innen an Hochschulen oder Forschungsinstituten dieser Region fördern. Viele Länder dieser Region bieten insbesondere für Feldforschungen interessante Möglichkeiten.

 

Fächer

Grundsätzlich können Wissenschaftler/-innen aller Fachrichtungen vom DAAD gefördert werden.

 

Laufzeit

2 Wochen bis zu 3 Monaten.

 

Voraussetzungen

Klar umrissenes Forschungsvorhaben / Einladung durch eine ausländische Hochschule oder ein Forschungsinstitut. Der Antragsteller muß als Hochschullehrer oder Wissenschaftler an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung beschäftigt sein und sollte in die Promotion abgeschlossen haben.

 

Leistungen

Übernahme der Reisekosten vom deutschen Hochschulort bis zum Zielort durch den DAAD (Auszahlung einer Reisekostenpauschale, deren Höhe sich je nach Gastland richtet) / Übernahme der Aufenthaltskosten im Ausland (Unterkunft, Tagegelder bzw. Verpflegungskosten) durch den ausländischen Partner.

 

Bewerbungsverfahren

Eine Bewerbung ist jederzeit möglich, sollte aber drei Monate vor Beginn des geplanten Aufenthalts beim DAAD vorliegen. Bewerbung, Durchführung und Abrechnung der Reise müssen noch im Kalenderjahr 2011 erfolgen. Die Bewerbungsformulare sind beim DAAD erhältlich.

 

Termin Eine Bewerbung ist jederzeit möglich, sollte aber drei Monate vor Beginn des geplanten Aufenthalts vorliegen.
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Referat 326, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Referat 326, Monika Przybysz, Tel.: 0228 882-617, E-mail: Przybysz@daad.de
Weitere
Informationen
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/13073.de.html

DAAD – Programme des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)

Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen.

Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen.

 

 

 

Indien - India-Germany Joint Research Collaboration (DST)

Bewerbungsschluss: 31.12.2011  

Referat 425 / Benedikt von Romberg, Tel.: 0228 882 338, E-mail: Romberg@daad.de

 

 

 

Thailand  

Bewerbungsschluss: 01.12.2011

Referat 422 / Helga Islam, Tel.: 0228 882 690, E-mail: islam@daad.de

Termin Unterschiedliche Termine - siehe Ausschreibungstext!
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt Tel.: 0228 882-598
Weitere
Informationen
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html

DAAD – Programm „Strategische Partnerschaften und thematische Netzwerke“

Deutsche Hochschulen versuchen in jüngster Zeit, durch den Aufbau strategischer Partnerschaften und thematischer Netzwerke mit einer oder mehreren ausgewählten ausländischen Hochschulen ihr internationales Profil zu stärken. Meist handelt es sich bei den Partnern um Hochschulen mit einem hohen Renommee oder einem spezifischen Profil, das besonders gut zu dem der deutschen Hochschule passt oder es optimal ergänzt. Das Programm hat zwei Aktionslinien und fördert Partnerschaften mit unterschiedlicher Ausrichtung:

 

Programmlinie A - Strategische Partnerschaften:

Programmlinie A fördert Partnerschaften, die sich über einen oder mehrere Fachbereiche erstrecken und/oder verschiedene Ebenen und Aktionsfelder der Kooperation umfassen. Der Fokus der Förderung liegt in der Vertiefung einer bzw. weniger ausgewählter Partnerschaften (max. fünf pro Antrag). Gefördert wird der Austausch von Lehrenden, gemeinsame Studiengänge oder Promotionsprogramme werden angeboten und Forschungsvorhaben durchgeführt. Die Förderung soll dazu genutzt werden, weitere strukturierte Programme mit der (den) jeweiligen Partnerhochschule(n) zu initiieren und aufzubauen.

 

Programmlinie B – Thematische Netzwerke:

Programmlinie B zielt dagegen auf eine Vernetzung auf fachlicher bzw. thematischer Ebene mit ausgewählten ausländischen Hochschulen. Gefördert werden hier forschungsbezogene multilaterale und internationale Netzwerke mit einer überschaubaren Zahl renommierter ausländischer Partner. Das neue Programm soll Mobilität von deutschen bzw. ausländischen Graduierten, Doktoranden, Postdoktoranden und Hochschullehrern von Deutschland zu den jeweiligen Partnern bzw. von den Partnerhochschulen nach Deutschland ermöglichen.

 

Ihre Anträge stellen Sie bitte ausschließlich über das DAAD-Portal: https://portal.daad.de/irj/portal

Termin 09.07.2012 Antragsschluss Interessenbekundung: 9. Juli 2012; Antragsschluss Vollanträge (nach Aufforderung): 30.11.2012
Adresse Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Postfach 20 04 04, 53134 Bonn
Kontakt Birgit Siebe-Herbig, Referat 513, Tel.: 0228 882 -168, E-Mail: siebe@daad.de; Und Kirsten Habbich, Referat 513, Tel.: 0228 882 – 206, k.habbich@daad.de
Weitere
Informationen
http://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/20058.de.html
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Veranstaltungen an der EUV
Tagung – „Infrastrukturnetze und die Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa“

Am 6. und 7. September 2012 findet an der Viadrina die Tagung „Infrastrukturnetze und die Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa“ statt, die vom Centre Marc Bloch Berlin (Projekt „Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung) in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität Viadrina, der Universität Basel und der Internationalen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte organisiert wird, und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Benjamin Schenk (Universität Basel) und Dr. Jan Musekamp (Europa-Universität Viadrina, Lehrstuhl Prof. Schlögel) steht.

 

Die Tagung „Infrastrukturnetze und die Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa” möchte sich dem Themenfeld aus drei Richtungen nähern:

 

Zum einen soll die Frage beleuchtet werden, welche Strategien die Regierungen der nach 1918/19 neu gebildeten (bzw. nach 1945 auf der Landkarte “verschobenen”) Staaten Mittel- und Osteuropas entwickelten, eine Territorialisierung der eigenen Länder durch den Aufbau integrierter, nationaler Infrastrukturnetze (Eisenbahn, Telegrafie, Telefon, Straßen, Wasserwege etc.) voranzutreiben.

 

Zum Zweiten soll diskutiert werden, inwiefern regionale Infrastrukturnetze – ungeachtet der Versuche, diese in neue, nationale Kontexte zu integrieren – die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung in den entsprechenden Ländern Mittel- und Osteuropas weit über die genannten historischen Zäsuren hinaus prägten und beeinflussten.

 

Schließlich ist von Interesse, welche historischen Spuren bis heute auf die Existenz infrastruktureller “Phantomgrenzen” in Mittel- und Osteuropa hindeuten.

Termin
Adresse Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt/Oder
Kontakt Dorothee Ahlers, E-mail: osteuropa@europa-uni.de
Weitere
Informationen
www.europa-uni.de/de/struktur/zse/pressestelle/aktuelles/Konferenzen_und_Tagungen/CfP-6-7_09_2012.pdf
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Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Kulturwissenschaften

 

 

Dariusz Aleksandrowicz: Kultur statt Wissenschaft? Gegen eine kulturalistisch reformierte Epistemologie. Berlin 2011.

 

Reinhard Blänkner: "Absolutismus". Eine begriffsgeschichtliche Studie zur politischen Theorie und zur Geschichtswissenschaft in Deutschland. 1830-1870. Zweite, um eine Vorbemerkung ergänzte Auflage. Frankfurt a. M. 2011.

 

Reinhard Blänkner: Die alte Viadrina. In: Anne Gräfe (Hg.): Oder/Denken - Stimmen aus dem Chor. Eine kritische Denkschrift. Frankfurt (Oder) 2011, S. 348-367.

 

Reinhard Blänkner: "Geselligkeit" und "Gesellschaft". Zur Theorie des Salons bei Eduard Gans. In: Roland Berbig / Iwan-M. D'Aprile / Helmut Peitsch / Erhard Schütz (Hg.): Berlins 19. Jahrhundert. Ein Metropolen-Kompendium. Berlin 2011, S. 161-178.

 

Klaas-Hinrich Ehlers: Petr G. Bogaytrev. Leben und Werk im wissenschaftlichen Kontext der 1920er und 1930er Jahre und in späterer Rezeption. In: Klaas-Hinrich Ehlers / Marek Nekula (Hg.): Petr G. Bogatyrev – Funktional-strukturale Ethnographie in Europa. Texte aus den 1920er und 1930er Jahren zu Brauchtum, Folklore, Theater und Film. Heidelberg 2011, S. 19-53.

 

Klaas-Hinrich Ehlers / Marek Nekula (Hg.): Petr G. Bogatyrev - Funktional-strukturale Ethnographie in Europa. Texte aus den 1920er und 1930er Jahren zu Brauchtum, Folklore, Theater und Film. Mit einem Beitrag von Karl Braun. Heidelberg 2011.

 

Gangolf Hübinger: Die "Staatssoziologie" Max Webers. In: Franz-Joseph Peine u. Heinrich Amadeus Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum. Festschrift für Alexander v. Brünneck zur Vollendung seines siebzigsten Lebensjahres. Baden-Baden 2011, S. 443-452.

 

Gangolf Hübinger / Walter Erhart: Editorial. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 36, 1, 2011, S. 115-117.

 

Gangolf Hübinger: Fritz Stern zwischen Europa und Amerika. Eine Fallstudie zum Geschichts-Intellektuellen. In: Peter Burschel / Alexander Gallus / Markus Völkel (Hg.): Intellektuelle im Exil. Göttingen 2011, S. 219-240.

 

Gangolf Hübinger: Geschichtsdenken, kulturelle Evolution und sozialer Darwinismus. In: Volker Gerhardt / Klaus Lucas / Günter Stock (Hg.): Evolution. Theorie, Formen und Konsequenzen eines Paradigmas in Natur, Technik und Kultur. Berlin 2011, S. 185-193.

 

Gangolf Hübinger: Geschichts-Intellektuelle. Zum Verhältnis von Intellektuellengeschichte und Geschichtswissenschaft. In: Rainer Nicolaysen / Axel Schildt (Hg.): 100 Jahre Geschichtswissenschaft in Hamburg. Berlin, Hamburg 2011, S. 29-42.

 

Gangolf Hübinger: Intellektuellengeschichte und Wissenschaftsgeschichte. In: Michel Grunewald u. a. (Hg.): Deutschland und Frankreich im 20. Jahrhundert - Akademische Wissensproduktion über das andere Land. Bd. 1: Methodische und epistemologische Probleme. Bern u. a. 2011, S. 135-148.

 

Gangolf Hübinger: Max Webers Geschichtsdenken. In: Jahrbuch für Universitätsgeschichte, Band 14: Alte Universität – neue Universität? Festkolloquium für Rüdiger vom Bruch im Dezember 2009. Hg. v. Marie-Luise Bott u. Hans-Christoph Liess. Stuttgart 2011, S. 75-86.

 

Gangolf Hübinger: Robert Musils "Geschichtssinn". Ein Kommentar. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 36, 1, 2011, S. 207-212.

 

Gangolf Hübinger: Die "Staatssoziologie" Max Webers. In: Franz-Joseph Peine u. Heinrich Amadeus Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum. Festschrift für Alexander v. Brünneck zur Vollendung seines siebzigsten Lebensjahres. Baden-Baden 2011, S. 443-452.

 

Anne Isabel Kraus: Interkulturelle Verfahrensethik. Ein Modell zur Vermittlung von Konflikten zwischen partikularen Verfahrensnormen. Stuttgart 2011.

 

Anne Isabel Kraus: Culture-sensitive Process Design: Overcoming Ethical and Methodological Dilemmas. In: Mason, Simon / Sguaitamatti, Damiano (Hg.): Religion in Conflict Transformation. Politorbis Nr. 52, 2, 2011 (im Druck).

 

Anne Isabel Kraus / Kristin Wünsche: Conflict Management and the EU. Report of Discussion Panel at XX. Economic Forum. Institute for Conflict Management, European University Viadrina Frankfurt (Oder) 2011.

 

Olga Kurilo (Hg): Mobilität und regionale Vernetzung zwischen Oder und Memel: Eine europäische Landschaft neu zusammensetzen. Berlin 2011 (in Vorbereitung).

 

Olga Kurilo: Zoppot, Cranz, Rigascher Strand. Ostseebäder im 19. und 20. Jahrhundert. Berlin 2011.

 

Jürgen Neyer / Claudio Franzius / Franz C. Mayer (Hg.): Strukturfragen der Europäischen Union. Baden-Baden 2011.

 

Karl Schlögel: Arcipelago Europa. Viaggio nello spirito delle città. Milano 2011.

 

Karl Schlögel: „Bauformen des historischen Erzählens“. Gespräch mit Karl Schlögel. In: Methoden des Theoriedesigns. Zur Poetik der Wissenschaft. Mit einer Einführung von Wolfgang Ullrich. Karlsruhe 2011, S. 53-59.

 

Karl Schlögel: Investigating Russian Berlin in Weimar Germany – Culture and Displacement in the Age of War and Revolution. In: Baltic Worlds, August 2011, S. 21-28.

 

Karl Schlögel: Kriechströme. Europa molekular. Meditation auf halber Strecke zwischen Ost und West (Katalogbeitrag). In: via regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung. Hg. von Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Roland Enke, Bettina Probst, Dresden 2011.

 

Karl Schlögel: Kriechströme. Informelles Europa. In: Methoden des Theoriedesigns. Zur Poetik der Wissenschaft. Mit einer Einführung von Wolfgang Ullrich. Karlsruhe 2011, S. 38-52.

 

Karl Schlögel: Mastering Imperial Spaces in the Age of Engineers. In: Comparing Empires. Encounters and Transfers in the Long Nineteenth Century. Ed. by Jörg Leonhard and Ulrike von Hirschhausen. Göttingen 2011, S. 137-144.

 

Karl Schlögel (Hg.): Mastering Russian Spaces. Raum und Raumbewältigung als Probleme der russischen Geschichte. Hg. von Karl Schögel unter Mitarbeit von Elisabeth Müller-Luckner. München 2011.

 

Karl Schlögel: Moskau lesen. München 2011.

 

Karl Schlögel: Narrative der Gleichzeitigkeit oder die Grenzen der Erzählbarkeit von Geschichte. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 746, 2011, S. 583-595.

 

Karl Schlögel: Russlands zweite Modernisierung. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 8, 2011, S. 49-62.

 

Karl Schlögel: Spuren im Sand – Ostseebäder im 20. Jahrhundert. In: Olga Kurilo (Hg.): Zoppot, Cranz, Rigascher Strand. Ostseebäder im 19. Und 20. Jahrhundert. Berlin 2011, S. 7-14.

 

Karl Schlögel: Terorr i mecta. Moskva 1937. Moskva 2011.

 

Karl Schlögel: Terreur en Droom. Moskou 1937. Amsterdam 2011.

 

Karl Schlögel: Weltmarkt an der Wolga. Nischni Nowgorod 1896 oder Russlands Aufbruch ins 20. Jahrhundert. In: Lettre International 94, Herbst 2011, S. 50-57.

 

Anna Schwarz: Erneuerungsbedarf der Politische-Kultur-Forschung im 21. Jahrhundert: Konzeptualisierung der Erwartungen kritischer Bürger und der Medialisierung von Politik. In: Astrid Lorenz (Hg.): Ostdeutschland und die Sozialwissenschaften. Bilanz und Perspektiven 20 Jahre nach der Wiedervereinigung. Opladen u.a. 2011, S. 419-435.

 

Pablo Valdivia Orozco: Lecture et critique chez Jean Starobinski. In: Bulletin du Cercle d’études Jean Starobinski 4, 2011, S. 13-17.

http://www.nb.admin.ch/sla/03136/03558/03560/index.html?lang=de 

 

Harald Walach: Alles nur Einbildung? In: Oya November/Dezember 2011. S. 70-73.

 

Harald Walach: In praise of coffee and scientific anomalies (Editorial). In: Sleep Medicine, 12, 2011, p. 427-428.

 

Harald Walach: Neuroscience, Consciousness, Spirituality- Questions, Problems and Potential Solutions: An Introductory Essay. In: Harald Walach / S. Schmidt / W. Jonas (Hg.): Neuroscience, Consciousness and Spirituality. New York 2011, p. 1-21.

 

Harald Walach: Placebo controls: historical, methodological and general aspects. Philosophical Transactions of The Royal Society. In: Biological Sciences 366, 2011, p. 1870-1878.

 

Harald Walach: Psychosynthese. In: Psychotherapie. Schulen und Methoden 2011. Wien, S. 286-288.

 

Harald Walach: Selbstheilung. Die Kraft der Rituale. In: Gesund Leben 6, 2011. S. 31-35.

 

Harald Walach: Spiritualität. Warum wir die Aufklärung weiterführen müssen. Klein Jasedow 2011.

 

Harald Walach: Was uns der Placebo- Effekt über Patienten-autonomie lehrt oder: Die Zukunft der Arzt-Patienten-Beziehung. In: B. Berger (Hg.): Raum für Eigensinn. Ergebnisse eines Expertentreffens zur Patientenkompetenz. Essen 2011, p. 219-233.

 

Harald Walach: Weg mit den Pillen. München 2011.

 

Harald Walach / L. O. Fjorback: Meditation Based Therapies – A Systematic Review and Some Critical Observations. In: Religions 3, 1, 2012, p. 1-18.

 

Harald Walach / L. Fjorback / M. Arendt / E. Oernbol / P. Fink: Mindfulness-Based Stress Reduction & Mindfulness-Based Cognitive Therapy - a systematic review of randomised controlled trials. In: Acta Psychiatrica Scandinavica 124, 2011, p. 102-119.

 

Harald Walach / C. Güthlin / A. Anton / J. Kruse: Subjective Concepts of Chronically Ill Patients Using Distant Healing. In: Qualitative Health Research 2011 (in print).

http://qhr.sagepub.com/content/early/2011/09/14/1049732311421914

 

Harald Walach / T. Hinterberger / T. Kamei: Psychophysiological classification and staging of mental states during meditative practice. In: Biomedical Engineering. 56, 2011, p. 341-350.

 

Harald Walach / T. Hinterberger / N. Kohls / T. Kamei / A. Feilding: Neurophysical Correlates to Psychological Trait Variables in Experienced Meditative Practitioners. In: Harald Walach / S. Schmidt / W. Jonas (Hg.): Neuroscience, Consciousness and Spirituality. New York 2011, p. 129-155.

 

Harald Walach / L. Hofmann, L.: Spirituality and religiosity in psychotherapy – A representative survey among German psychotherapists. In: Psychotherapy Research, First published 18 February 2011 (iFirst).

 

Harald Walach / N. Kohls: Spirituelles Nichtpraktizieren – ein unterschätzter Risikofaktor für psychische Belastung? In: A. Büssing / N. Kohls (Hg.): Spiritualität transdisziplinär. Wissenschaftliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit. Berlin, Heidelberg.

 

Harald Walach / G. Lewith / W. B. Jonas (Eds.): Clinical Research in Complementary Therapies: Principles, Problems and Solutions. London 2nd revised edition 2011.

 

Harald  Walach / M. Loef: Copper and iron in Alzheimer's disease: a systematic review and its dietary implications. In: British Journal of Nutrition, 107, 2012, p. 7-19.

 

Harald Walach / M. Loef / L. Fernanda Mendoza: Lead (Pb) and the Risk of Alzheimer’s disease or cognitive decline: a systematic review. In: Toxin Reviews 2011, Early Online.

 

Harald Walach / M. Loef / G.N. Schrauzer: Selenium and Alzheimer's disease. A Systematic Review, In: Journal of Alzheimer's disease 26, 2011. p. 81-104.

 

Harald Walach / S. Lynch, S. / M. L. Gander / N. Kohls / B. Kudielka: Mindfulness-based Coping with University Life: A non-randomized wait-list controlled pilot evaluation. In: Stress and Health, Online Publication: 21 March 2011.

 

Harald Walach / M. Offenbächer / S. Sauer / R. Hieblinger / D. Hufford / N. Kohls: Spirituality and the International Classification of Functioning, Disability and Health: content comparison of questionnaires measuring mindfulness based on the International Classification of Functioning. Disablity and Rehabilitation, 2011 (published online ahead of print).

 

Harald Walach / H. Römer: Complementarity of Phenomenal and Physiological Observables: A Primer on Generalised Quantum Theory and its Scope for Neuroscience and Consciousness Studies. In: Harald Walach / S. Schmidt / W. Jonas (Hg.): Neuroscience, Consciousness and Spirituality. New York 2011, p. 97-108.

 

Harald Walach / H. Römer: Generalized Entanglement - A Nonreductive Option for a Phenomenologically Dualist and Ontologically Monist View. In: Harald Walach / S. Schmidt / W. Jonas (Hg.): Neuroscience, Consciousness and Spirituality. New York 2011, p. 81-96.

 

Harald Walach / M. Rostock / J. Naumann / C. Güthlin / L. Günther / H. H. Bartsch: Classical homeopathy in the treatment of cancer patients - a prospective observational study of two independent cohorts. In: BMC Cancer 11,19, 2011.

 

Harald Walach / N. Stillfried: Generalised Quantum Theory – Basic idea and general intuition: A background story and overview. In: Axiomathes 21, 2, 2011, p. 185-209.

 

Harald Walach / S. Sauer / N. Kohls: Gray's Behavioural Inhibition System as a mediator of mindfulness towards well-being. In: Personality and Individual Differences 50, 4, 2011, p. 506-511.

 

Harald Walach / S. Sauer / J. Lemke / M. Wittman / N. Kohls / U. Mochty:  How long is now for mindfulness meditators? Personality and Individual Differences. In press.

 

Harald Walach / S. Sauer / S. Lynch / N. Kohls: Dialectics of Mindfulness. Implications for Western Medicine. In: Philosophy, Ethics, and Humanities in Medicine 2011, p.6-10.

 

Harald Walach / S. Sauer / S. Schmidt / T. Hinterberger / M. Horan / N. Kohls: Implicit and explicit emotional behavior and mindfulness. In: Consciousness and Cognition 20, 2011, p. 1558-1569.

 

Harald Walach / S. Schmidt / P. Grossman / B. Schwarzer / S. Jena / J. Naumann: Treating Fibromyalgia with Mindfulness-Based Stress Reduction: Results from a 3-Armed Randomized Controlled Trial. In: Pain 152, 2011, p. 361-69.

 

Harald Walach / S. Schmidt / W. B. Jonas (Eds.): Studies in Neuroscience, Consciousness and Spirituality 1, 2011.

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Rechtswissenschaften

Philipp Caba: Der „Fliesenfall“. EuGH, Rs. C 65/09 (Gebr. Weber) und Rs. C 87/09 (Putz). Urteil des Gerichtshofs vom 16. Juni 2011. In: DeLuxe – Europarecht aktuell 04, 2011.

http://www.rewi.europa-uni.de/de/profil/Projekte/deluxe/index.html

 

Europa-Universität Viadrina / PricewaterhouseCoopers (Hg.): Konfliktmanagement – Von den Elementen zum System. Frankfurt a. M. 2011 (Konzeption und wissenschaftliche Leitung: Ulla Gläßer / Lars Kirchhoff).

 

Robert Frau: Das Völkerstrafrecht in der jüngsten Praxis des VN-Sicherheitsrates. In: Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik 2011, S. 784-794.

 

Robert Frau: Die Überweisung der Lage in Libyen?an den Internationalen Strafgerichtshof durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen – zugleich ein Beitrag zur Völkerstrafrechtspraxis des Sicherheitsrates. In: Archiv des Völkerrechts 2011, S. 276-309.

 

Robert Frau: Unbemannte Luftfahrzeuge im internationalen bewaffneten Konflikt. In: Humanitäres Völkerrecht – Informationsschriften 2011, S. 60-72.

 

Robert Frau / Manuel Brunner: Die Maßnahmen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen in Bezug auf Libyen 2011. In: Humanitäres Völkerrecht – Informationsschriften, Heft 4, 2011 (erscheint demnächst).

 

Ulla Gläßer: Auf dem Prüfstand: Kosten, Nutzen und Mehrwert Gerichtlicher Mediation. In: Dies. / Schroeter, Kirsten (Hg.): Gerichtliche Mediation – Grundsatzfragen, Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven. Baden-Baden 2011, S. 169 ff.

 

Ulla Gläßer: Bei aller Liebe – Mediation vor der Hochzeit statt nach der Trennung. In: Siegfried, Rapp (Hg.): Mediation – Konflikte anders lösen! Ludwigsburg 2011, S. 13 ff.

 

Ulla Gläßer: The Development of Conflict Management of German Corporations – Empirical Findings, Models and Practical Recommendations. In: Vadim, Abolonin (Hg.): Business Mediation. Moskau 2011 (erscheint in russ. Sprache; im Druck).

 

Ulla Gläßer: Konfliktmanagement – Von den Elementen zum System: Studie von PricewaterhouseCoopers und der Europa-Universität Viadrina. In: Zeitschrift für Konfliktmanagement 4, 2011, S. 100 ff.

 

Ulla Gläßer: Bei aller Liebe – Mediation vor der Hochzeit statt nach der Trennung. In: Siegfried, Rapp (Hg.): Mediation – Konflikte anders lösen! Ludwigsburg 2011, S. 13 ff.

 

Ulla Gläßer / Michael Hammes / Jürgen von Oertzen: Konfliktmanagement erfolgreich etablieren. In: Personal 5, 2011, S. 48 ff.

 

Ulla Gläßer / Lars Kirchhoff: Conflict Management of German Companies – Recent Developments and Strategic Recommendations. In: The Law of Ukraine 2011 (erscheint demnächst).

 

Ulla Gläßer / Joanna Kublik: Einzelgespräche in der Mediation. In: Zeitschrift für Konfliktmanagement 3, 2011, S. 89 ff.

 

Ulla Gläßer / Kirsten Schroeter (Hg.): Gerichtliche Mediation – Grundsatzfragen, Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven. Baden-Baden 2011.

 

Ulla Gläßer / Kirsten Schroeter: Gerichtliche Mediation: ein kontrovers diskutiertes Mediationsfeld mit großer Prägekraft – Zielsetzung und Konzeption des Bandes. In: Dies. (Hg.): Gerichtliche Mediation – Grundsatzfragen, Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven. Baden-Baden 2011, S. 13 ff.

 

Ulla Gläßer / Kirsten Schroeter: Zukunftsfragen der Gerichtlichen Mediation. In: Dies. (Hg.): Gerichtliche Mediation – Grundsatzfragen, Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven. Baden-Baden 2011, S. 415 ff.

 

Ulrich Häde: Art. 136 AEUV - eine neue Generalklausel für die Wirtschafts- und Währungsunion? In: Juristenzeitung (JZ) 2011, S. 333-340.

 

Ulrich Häde: Föderalismusreform in Deutschland - Auf dem Weg zur dritten Stufe. In: Landes- und Kommunalverwaltung (LKV) 2011, S. 97-103. Veröffentlicht auch in: Juristische Studiengesellschaft Karlsruhe (Jahresband 2010) 2011, S. 105-124

 

Ulrich Häde: Kommentierung der Vorschriften des AEU-Vertrags über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (Art. 119-144, 219, 282-284) In: Calliess/Ruffert (Hg.): EUV/AEUV. Kommentar. 4. Aufl., München 2011.

 

Ulrich Häde: Neue Entwicklungen bei den Finanzierungsformen der Europäischen Union. In: Junkernheinrich / Korioth / Lenk / Scheller / Woisin (Hg.): Jahrbuch für öffentliche Finanzen 2011, S. 293-308.

 

Ulrich Häde: Das Recht zur Kreditaufnahme und das Hausgut der Länder. In: Peine Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum, Festschrift für Alexander v. Brünneck. Baden-Baden 2011, S. 130-144.

 

Ulrich Häde: Das Ende der Solidarität zwischen den Ländern? - Der Streit um den Länderfinanzausgleich. In: Landes- und Kommunalverwaltung (LKV) 2011, S. 1-7.

 

Ulrich Häde: Rechtsfragen der EU-Rettungsschirme. In: Zeitschrift für Gesetzgebung (ZG) 2011, S. 1-30.

 

Ulrich Häde: Wahl und Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank. In: Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS) 2011, S. 173-175.

 

Jan C. Joerden: Anstiftung als Aufforderung zu freiverantwortlichem deliktischem Verhalten. In: Hans-Ulrich Paeffgen / Martin Böse / Urs Kindhäuser, Stephan Stübinger / Torsten Verrel / Rainer Zaczyk (Hrsg.): Strafrechtswissenschaft als Analyse und Konstruktion. Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag. Berlin 2011, S. 563-580.


Jan C. Joerden: Artikel „Zurechnung“. In: Enzyklopädie zur Rechtsphilosophie. Online-Lexikon, im Auftrag der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie. hrsg. von Michael Anderheiden / Marietta Auer / Thomas Gutmann / Stephan Kirste / Frank Saliger 7 Lorenz Schulz. www.enzyklopaedie-rechtsphilosophie.net, 8.4.2011.


Jan C. Joerden: Bielefelder Memorandum zur Bedeutung der Menschenwürde in der Medizin der ZiF-Forschungsgruppe „Herausforderungen für Menschenbild und Men¬schen würde durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik“ (zusammen mit Eric Hilgendorf und Felix Thiele). In: Mitteilungen des Zentrums für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, Heft 3 / 2011. S. 4-10.


Jan C. Joerden: Das vierte deutsch-japanisch-polnische Strafrechtskolloqium der Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung. Ausgewählte Bereiche des deutschen, japanischen und polnischen Straf- und Strafprozessrechts im Vergleich (herausgegeben zusammen mit Andrzej J. Szwarc und Keiichi Yamanaka). Pozna? 2011.

Jan C. Joerden: Die neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Sterbehilfe und der Knobe-Effekt. In: Manfred Heinrich / Christian Jäger / Hans Achenbach / Knut Amelung / Willfried Bottke / Bernhard Haffke / Bernd Schünemann / Jürgen Walter (Hrsg.): Strafrecht als Scientia Universalis, Festschrift für Claus Roxin zum 80. Geburtstag. Berlin 2011, S. 593-607.


Jan C. Joerden: Die Systematik der Sterbehilfearten im Lichte des BGH-Urteils vom 25.06.2010 („Fall Putz“) (zusammen mit Carola Uhlig). In: Ad legendum 5/2011, S. 369-376.


Jan C. Joerden: Human Dignity and New Developments in Medical Technology – an Exploration of Problematic Issues (zusammen mit Eric Hilgendorf und Felix Thiele). In: Jan C. Joerden / Eric Hilgendorf / Natalia Petrillo / Felix Thiele (Hrsg.): Menschen¬würde und moderne Medizintechnik. Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat. Band 50. Baden-Baden 2011. S. 11-41.

Jan C. Joerden: Medizinstrafrecht – Einführung. In: Das vierte deutsch-japanisch-polnische Strafrechtskolloqium der Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (herausgegeben zusammen mit Andrzej J. Szwarc und Keiichi Yamanaka). Poznan 2011, S. 145-151.


Jan C. Joerden: Menschenwürde und moderne Medizintechnik. Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Band 50 (herausgegeben zusammen mit Eric Hilgendorf, Natalia Petrillo und Felix Thiele). Baden-Baden 2011.


Jan C. Joerden: Politische Ethik. Jahrbuch für Recht und Ethik (herausgegeben zusammen mit B. Sharon Byrd und Joachim Hruschka). Band 19, 2011. Berlin 2011.


Jan C. Joerden: Rezension von: Frank Dietrich, Sezession und Demokratie. Eine philosophische Untersuchung, Reihe: Ideen & Argumente. Jahrbuch für Recht und Ethik/ Annual Review of Law and Ethics, Band 19, 2011, S. 512-514.


Jan C. Joerden: WikiLeaks, Kants „Princip der Publicität“, Whistleblowing und „illegale Geheimnisse“. Jahrbuch für Recht und Ethik/ Annual Review of Law and Ethics, Band 19, 2011, S. 227-240.

Eva Kocher: Angemessene Vorkehrungen für Behinderte – nach SGB IX? Anmerkung zur Entscheidung des BAG v. 27.1.2011 - 8 AZR 580/09. In: Sozialrecht + Praxis (SuP) 8 / 2011, S. 527-535.

 

Eva Kocher: Arbeitnehmerfreizügigkeit und Berufsfreiheit (Ablaufen der Übergangsfristen am 1.5.2011 – aktuelle Rechtsprechung – Rückzahlung von Aus- und Weiterbildungskosten). In: Zeitschrift für Gemeinschaftsprivatrecht (GPR) 3, 2011, S. 132-138.

 

Eva Kocher: Bundesverfassungsgericht und Verrechtlichung auf europäischer Ebene. Das kollektive Arbeitsrecht. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 35-36, 2011, S. 35-41.

http://www.schattenblick.de/infopool/recht/fakten/rfarb121.html

 

Eva Kocher: Der Grundsatz der Entgeltgleichheit im AGG. In: Ute Klammer / Markus Motz (Hg.): Neue Wege – Gleiche Chancen. Expertisen zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Wiesbaden 2011, S. 165-198.

 

Eva Kocher: Freiwillig, aber nicht beliebig. In: Gisela Burckhardt (Hg.): Mythos CSR. Unternehmensverantwortung und Regulierungslücken. Berlin 2011, S. 32-36.

 

Eva Kocher: Las pequeñas empresas y el Derecho alemán del Trabajo. In: Anuario Coruñés de Derecho Comparado del Trabajo (ACDCT) III, 2011, S. 55-68.

 

Eva Kocher: Recht am Arbeitsplatz und Recht an der Beschäftigungsfähigkeit – Zum Schutz der materiellen Basis der Existenzsicherung. In: Franz-Joseph Peine / Heinrich Amadeus Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum. Festschrift für Alexander v. Brünneck. Baden-Baden 2011, S. 287-302.

 

Eva Kocher: Tarifliche Übergangsregelungen im Interesse des Diskriminierungsschutzes – Grenzen der europarechtlichen Zulässigkeit, In: Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht (ZESAR) 07, 2011, S. 265-271.

 

Eva Kocher: Umfang und Reichweite des Diskriminierungsschutzes im Sozialrecht. Die Sozialgerichtsbarkeit. In: Zeitschrift für das aktuelle Sozialrecht (SGb) 10, 2011, S. 545-55.

 

Matthias Pechstein: Entscheidungen des EuGH. Kommentierte Studienauswahl. Tübingen 6. Aufl. 2011.

 

Matthias Pechstein: EU-Prozessrecht. Tübingen 4. Aufl. 2011.

 

Matthias Pechstein: Enteignung durch Unionsrecht. In: Peine / Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum. Festschrift für Alexander v. Brünneck. Baden-Baden 2011.

 

Matthias Pechstein / Micha Deja: Was ist und wie funktioniert ein EVTZ? In: Europarecht 6, 2011. (erscheint demnächst)

 

Matthias Pechstein: Kommentierungen zu Art. 1-7, 35, 43-53 EUV, Art. 11, 11 a, 309 EGV. In: R. Streinz (Hg.): EUV/EGV-Kommentar. München Neuauflage 2011 (in Vorbereitung).

 

Felix Wendenburg: Mediation in Deutschland, Europa und der Welt – Die Umsetzung der Mediationsrichtlinie vor dem Hintergrund internationaler Erfahrungen. In: 74 Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht, Heft 4, S. 882 ff.

 

Felix Wendenburg / Paul Hauser: Das (obere) Ende der Notenskala. Plädoyer für eine Reform des juristischen Benotungswesens. In: Zeitschrift für Rechtspolitik 2011, S. 18 ff.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Aktienrechtliche Sonderrechte zugunsten des Finanzmarktstabilisierungsfonds. In: Peine / Wolff (Hg.): Nachdenken über Eigentum. Festschrift für Alexander v. Brünneck. Baden-Baden 2011, S. 260-273.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Die Altfallregelung gem. § 104a AufenthG – Bleiberecht auch bei dauerndem Sozialhilfebezug? In: ZAR 2011, S. 54-58.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Dienstrechtsreform im föderalen Staat – Einheit in Vielfalt? In: Ludger Schrapper (Hg.): Ausbildung für die öffentliche Verwaltung. Zur Zukunft des öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber. 2011, S. 59-80.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Die Geltung des Sozialgeheimnisses für das sozialgerichtliche Verfahren. In: NZS 2011, S. 161-166.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Die Kürzung des erdienten Ruhegehalts gem. § 55 Abs. 2 Nr. 1 b) Var. 2 BeamtVG – Zugleich eine Anmerkung zum Beschluss des BVerwG v. 14.07.2010, Az: 2 B 109/09. In: ZBR 2011, S. 145-149.

 

Heinrich Amadeus Wolff: Der neue Art. 45d GG und die Reform des PKGrG im Jahr 2009. In: Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen (Hg.): Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 1, 2011, S. 397-409.

 

Heinrich Amadeus Wolff: The Old Case Provision – A Right to Residence despite Receiving Social Security Benefits? In:  AWR-Bulletin 2010, S. 188-192.

 

Heinrich Amadeus Wolff / Stefan Brink: Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 09.11.2010 – Rs. C?92/09 und 93/09 Volker und Markus Schecke GbR. In: JZ 2011, S. 206-208.

 

Heinrich Amadeus Wolff / Stefan Brink: Neuregelung der Videoüberwachung in Rheinland-Pfalz. Verfassungsrechtliche Grenzen des Einsatzes von Attrappen durch die öffentliche Hand. In: DuD 2011, S. 447-454.

 

Heinrich Amadeus Wolff / Stefan Brink: Die verfassungsrechtliche Ausstrahlung des Datenschutzes auf den Verwaltungs- und Sozialgerichtsprozess. In: NVwZ 2011, S. 134-138.

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Wirtschaftswissenschaften

Christian Almeder / Alistair Clark / Bernardo Almada-Lobo: Lot sizing and scheduling: industrial extensions and research opportunities. In: International Journal of Production Research 49, 2011, p. 2457-2461.

 

Christian Almeder / P. Amorim / H. Meyr / B. Almada-Lobo: Managing perishability in production-distribution planning: a discussion and review. In: Flexible Service and Manufacturing Journal 2011 (in press).

 

Christian Almeder / Bernardo Almada-Lobo: Synchronization of Scarce Resources for a Parallel Machine Lotsizing Problem. In: International Journal of Production Research 2011 (to appear).

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00207543.2010.535570.

 

Christian Dreger, Ansgar Belke: Ramifications of debt restructuring on the euro area – The exposure of large European economies to Greece. In: Intereconomics 46, p. 188-196.

 

Christian Dreger, Ansgar Belke, Frauke Dobnik: Energy consumption and economic growth. New insights into the cointegration relationship. In: Energy Economics 33, p. 782-789.

 

Christian Dreger / Jarko Fidmuc: Drivers of exchange rates in selected CIS countries: Evidence from a FAVAR analysis, Emerging Markets Finance and Trade. (forthcoming).

 

Christian Dreger / Konstantin Kholodilin: Forecasting private consumption by consumer surveys. In: Journal of forecasting. (forthcoming)

 

Christian Dreger / Michael Artis / Konstantin Kholodilin: What drives regional business cycles? The role of spatial and common components, Manchester School. (forthcoming)

 

Martin Eisend: How Humor in Advertising Works: A Meta-analytic Test of Alternative Models. In: Marketing Letters.

 

Martin Eisend / Franziska Küster: The Effectiveness of Publicity Versus Advertising: A Meta-analytic Investigation of Its Moderators. In: Journal of the Academy of Marketing Science. (forthcoming)

 

Barbara Gobsch / Joachim Käschel / József Vörös (Eds.): Supply Chain and Corporate Environmental Management. Festschrift for Prof. Dr. Dr. h.c. Knut Richter. Hamburg 2011.

 

Silke Knoll / Martin Eisend / Josefine Steinhagen: Gender Roles in Advertising: A Comparison of Gender Stereotyping on Public and Private TV Channels in Germany. In: International Journal of Advertising. (forthcoming)

 

Stephan Kudert / Marcin Jamrozy: Finanzierung einer polnischen Kapitalgesellschaft durch ihre deutschen Gesellschafter. In: Praxis Internationale Steuerberatung Heft 3, 2011, S. 68 - 76.

 

Irena Okhrin / Knut Richter:   An O(T3) algorithm for the capacitated lot sizing problem with minimum order quantities. In: European Journal of Operational Research, Volume 211, Issue 3, 16 June 2011, p. 507-514.

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0377221711000105

 

Irena Okhrin / Knut Richter: The linear dynamic lot size problem with minimum order quantitiy. In: International Jounal of Production Economics. (in press)

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0925527311002234

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Oskar Kowalewski:  Czy czeka nas niedlugo nowa wojna walutowa? Steht uns ein neuer Währungskrieg bevor? In: Gazeta Finansowa 2011.

http://biznes.onet.pl/czy-czeka-nas-niedlugo-nowa-wojna-walutowa,18491,4445015,2,prasa-detal

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Philipp Decker: Erfolgreich VWL studieren. Erscheint in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch: Quantitative Easing und die internationale Wirtschaft. In: Das Wirtschaftsstudium (WiSu), S. 703 - 708.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Jan Rülke: Handelsbeschränkungen: Wohlfahrtstheoretische Analyse. Das Wirtschaftsstudium (WiSu), S. 375 - 379.

 

Georg Stadtmann / Rosemarie Koch / Karl-Friedrich Raible: Vorstandsvergütung in Deutschland - Ist eine Trendwende in Sicht? Erscheint in: Zeitschrift Führung + Organisation.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Jan Rülke: Are Forecasters' Expectations Consistent with Monetary Neutrality in the Euro Area? Erscheint in: German Economic Review.

 

Georg Stadtmann / Michael Frenkel / Jan Rülke: Twisting the Dollar? –  On the consistency of short and long run exchange rate expectations. Erscheint in: Journal of Forecasting.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Jan Rülke: On the Internal Consistency of Short-Term, Medium-Term, and Long-Term Oil Price Forecasts.  In: Applied Economics.

http://dx.doi.org/10.1080/00036846.2011.566201

 

Georg Stadtmann / Rosemarie Koch: Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung. Erscheint in:  Zeitschrift für Wirtschaftspolitik.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Jan Rülke: Housing Starts in Canada, Japan and the United States: Do Forecasters Herd? Erscheint in: Journal of Real Estate Finance and Economics.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch: Do Exchange-Rate Forecasters (Anti-) Herd? Erscheint in: Applied Economics Letters.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Dirk Schäfer: Fly with the Eagles or Scratch with the Chickens – Zum Herdenverhalten von Wechselkursprognostikern. In: Kredit und Kapital.

 

Georg Stadtmann / Dirk Schäfer: Do exchange-rate forecasters herd? A note on the zloty/dollar and yen/dollar exchange rate. In: Bank i Kredyt, pp. 7 - 18.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch / Jan Rülke: Do Professional Economists' Forecasts Reflect Okun's Law? Some Evidence for the G7 Countries. In: Applied Economics, pp. 1365 - 1373.

 

Georg Stadtmann / Christian Pierdzioch: Does the ECB Have a Time-Inconsistency Problem? In: Scottish Journal of Political Economy, Vol.58(2)/2011, S. 189 - 199.

 

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Qualifikationen
Habilitationen
Wirtschaftswissenschaften

Yves Breitmoser: Denktiefe bei „Beauty Contest“ Ratespielen.

Habilitation: 16.11.2011.

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Promotionen
Kulturwissenschaften

 

Marius Beyersdorff: Wer definiert Wissen? Wissensaushandlungsprozesse bei kontrovers diskutierten Themen in "Wikipedia - Die freie Enzyklopädie" - Eine Diskursanalyse am Beispiel der Homöopathie.

Disputation am 8.07.2011, Publikation folgt.

 

 

Wenzel Bilger: Der postethnische Homosexuelle: Eine Soziologie der Identität „schwuler Deutschtürken“.

Disputation am 28.10.2011, Publikation folgt.

 

Lilli Di Puppo: The Elusive Question of Success in the Fight against Corruption: An Analysis of the Anti-Corruption Field in Georgia.

Disputation am 30.11.2011, Publikation folgt.

 

Christian Domnitz: Die Hinwendung nach Europa. Neuorientierung und Öffentlichkeitswandel im Staatssozialismus 1975-1989.

Disputation am 27.06.2011, Publikation folgt.

 

 

Ramona Simone Dornbusch: Landschaft als Kulturgut. Zum Aussagewert der aktuellen Kulturlandschaft, dargestellt am Beispiel der Gemarkung Fahrland (Landeshauptstadt Potsdam) - mit vergleichenden Aspekten zur Gemarkung Satzkorn.

Disputation am 13.07.2011, Publikation folgt.

 

 

Karim Patrick Fathi: Skizze einer integrierten Konfliktbearbeitung - Grenzen und Möglichkeiten des Integralen Ansatzes bei der Integrierung von Gemeinsamkeiten und Ergänzungspunkten unterschiedlicher Methoden dialogischer Konfliktbearbeitung.

Disputation am 29.06.2011, Publikation folgt.

 

Sabine Fischer: Die sprachliche Gestaltung von Ideen, ihre zeitgenössische Verwendung und ihr Optimierungspotenzial. Vergleichende Analyse am Beispiel von Bachelorarbeiten im  ‚postindustriellen Design’ und Aussagen von kreativen Profis in Deutschland und der Schweiz. Entwicklung eines Prinzips zur semantischen Optimierung von Ideen.

Disputation am 15.12.2011, Publikation folgt.

 

 

Anja Hennig: Moralpolitische Konflikte in katholischen Gesellschaften - Polen, Italien und Spanien im Vergleich.

Disputation am 24.02.2011, Publikation folgt.

 

 

Melanie Hühn: Die Lebenswelt(en) deutscher Ruhesitzwanderer. Transkulturelle Identitätsmuster in einer spanischen Stadt.

Disputation am 3.11.2011, Publikation folgt.

 

 

Barbara Janczak: Deutsch-polnische Familien:  Ihre Sprachen und Familienkulturen in Deutschland und in Polen.

Disputation am 30.05.2011, Publikation folgt.

 

 

Jörg Kersten: Medizinethische Theorie und Praxis in der DDR, dargestellt am Beispiel der Behandlung kritisch kranker Patienten mit wahrscheinlich infauster Prognose in Gesundheitseinrichtungen.

Disputation am 19.01.2011, Publikation auf dem OPUS-Server der UB  der Europa-Universität Viadrina am 23.02.2011.

 

Andrea Kienle-Gogolok: Sprachliche und semiotische Aspekte homöopathischer Heilbehandlung am Beispiel einer Hals-Nasen-Ohren-Praxis.

Disputation am 15.07.2011, Publikation folgt. 

 

Silva Ladewig: Syntactic and semantic integration of gestures into speech – Structural, cognitive and conceptual aspects.

Disputation am 27.06.2011, Publikation folgt.

 

Marketa Trautmanová: Das Ständetheater im Mittelpunkt des Prager Kulturlebens 1846-1862.

Disputation am 16.12.2011, Publikation folgt

 

Maria Smyshliaeva: Von Cicikov bis Chodorkovskij: Unternehmer im Literatur- und Mediendiskurs Russlands.

Disputation am 14.07.2011, Publikation folgt.

 

Stefan Wellgraf: Hauptschüler. Die gesellschaftliche Produktion von Verachtung

Disputation am 30.11.2011, Publikation folgt.


Rechtswissenschaften

 

Patrick Gasch: Grenzen der Verwertbarkeit von Daten der elektronischen Mauterfassung zu präventiven und repressiven Zwecken.

Disputation am 26.01.2011, Publikation folgt.

 

 

Frank Füglein: Reduktion des Ehrenschutzes durch höchstrichterliche Rechtsprechung?

Disputation am 21.10.2011, Publikation folgt

 

 

Claudia Greipl: Die Mindestversorgung. Eine Betrachtung des § 14 Abs. 4 u. 5 BeamtVG.

Disputation am 06.04.2011, Publikation folgt.

 

 

Annamaria Hachmeister: Gestohlene und unrechtmäßig verbrachte Kulturgüter im nationalen und internationalen Kaufrecht sowie im Einheitskaufrecht.

Disputation am 04.01.2011, Publikation folgt. 

 

 

Mouhsen Haj Hamoud: Der B2B-Vertragsabschluss im E-Commerce nach deutschem und syrischem Recht.

Disputation am 18.07.2011, Publikation folgt.

 

 

Marcin Krzymuski: Umweltprivatrecht in Deutschland und Polen unter europarechtlichem Einfluss.

Disputation am 20.01.2011, Publikation folgt.

 

 

Mattias Linge: Gläubigerschutz im Vereinsrecht.

Disputation am 05.05.2011, Publikation folgt.

 


Matthias Peine: Die Zusatzverantwortlichkeit im Gefahrenabwehrrecht.

Disputation am 23.03.2011, Publikation folgt.

 

 

Marit Sademach: Regionalwährungen in Deutschland.

Disputation am 22.06.2011, Publikation folgt.

 

 

Martin Thürling: Die quotale Haftung in der Publikums-GbR

Disputation am 22.11.2011, Publikation folgt

 

 

Gregor Weber: Mediation im Atomrecht

Disputation am 21.10.2011, Publikation folgt


Wirtschaftswissenschaften

 

Björn Bütow: Macht in Tarifverhandlungen: Eine unternehmungspolitische Kritik am Erkenntnisbeitrag der Spieltheorie.

Disputation am 09.11.2011, Publikation folgt.

 

Clemens Brugger: Entwicklung eines Modells zur prozessbegleitenden Steuerung und abschließenden Erfolgsmessung von Post-Merger-Integrationsprozessen bei Unternehmensakquisitionen.

Disputation am 10.10.2011, publiziert.

 

Sabine Hirschle: Entwurf eines Controllingsystems für Museen.

Disputation am 21.06.2011, publiziert.

 

Paula Jarzynska: Die Struktur der Direktinvestitionen deutscher Investoren in Polen - Eine empirische und normative Analyse.

Disputation am 15.09.2011, publiziert.

 

Rosemarie Koch: Aufsätze zur Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung in Deutschland.

Disputation am 22.06.2011, publiziert.

 

Max Marquard: Die Bilanzierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen mit besonderer Berücksichtigung selbst geschaffener Spielerwerte.

Disputation am 09.11.2011, Publikation folgt.

 

Markus Niggemann:  Preisrisikomanagement in Gasversorgungsunternehmen im teilliquiden deutschen Gasmarkt.

Disputation am 25.08.2011, Publikation folgt.

 

Riad Nourallah: International Tax-CAPM.

Disputation am 31.05.2011, publiziert.

 

Sergiy Ragulin: Sequential Surveillance Methods in Portfolio Management.

 Disputation am 14.02.2012, publiziert.

 

Neda Todorova: Essays on Option Pricing and Range-Based Volatility.

Disputation am 09.01.2012, publiziert.

 

Silvio Wenzel: Systeme übertragbarer Nutzungsrechte in der grenzüberschreitenden Wasserreinhaltungspolitik. Zum Einsatz von Zertifikatsystemen in Fließgewässern im Kontext der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Gemeinschaft.

Disputation am 28.10.2011, Publikation folgt.

 

Asiel Will: Steuerlich optimale Gestaltung der Direktinvestitionen in Kasachstan aus Sicht eines deutschen Investors.

Disputation am 29.4.2011, publiziert.

 

Withold Wollgarten: Besonderheiten der Ertragsbesteuerung und Entwicklung von Steuerbilanzen bei Personengesellschaften in Polen. Ist die Entwicklung von Steuerbilanzen nach deutschem Vorbild für die Praxis unausweichlich?

Disputation am 29.4.2011, publiziert.

 

Alexander Schiersch: Essays on efficiency and competition of German manufacturing firms.

Disputation am 16.12.2011, publiziert.

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Redaktion
Redaktionsmitteilungen
Herausgeberin: Prof. Dr. Cornelia Müller
Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
Redaktion: Dr. des. Dagmar Gehl, Akademische Mitarbeiterin im Referat Forschung
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